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Und bis in alle Ewigkeit kein
Ende nehmen!

76,3 ist kim,damit, daß, auf daß"; in 76,4 övgän = "gepriesen, benedicta“.

Bangs Übersetzung:

Ave der Mutter Jesu!

Ave dem Sohne der Mutter!

Daß er uns seinen Segen gebe, Möge seine gebenedeiete Mutter erflehen!

Pflicht eines gewissenhaften Herausgebers und Übersetzers

gewesen wäre.

Wenn die Art, wie Herr Radloff den komanischen Marienhymnus und wir dürfen ruhig hinzufügen - die übrigen komanischen Texte behandelt hat, nicht als unglücklicher Einzelfall zu betrachten, sondern als typisch für seine ganze Arbeitsweise zu bezeichnen ist, so liegt die Berechtigung dafür in der Tatsache, daß was hier, an seiner Bearbeitung eines christlichen Textes, zu Tage getreten ist, - Unwissenheit, Verständnislosigkeit und Willkür genau in demselben Maße auch seine Bearbeitung anderer alttürkischer Texte kennzeichnet.

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In der vorstehenden Abhandlung, durch die die Erklärung des komanischen Marienhymnus in sehr glücklicher Weise gefördert worden ist, ist der Verfasser auf die Frage nach den Quellen des Hymnus nicht eingegangen. Aber aus einer bei der letzten Korrektur hinzugefügten Anmerkung (S. 61,2) erfahren wir, daß „er inzwischen die Quelle gefunden habe und sie mit dem ganzen Hymnus herausgeben werde.“ Das Nähere über sie soll offenbar die angekündigte ausführliche Arbeit bringen. Nun ist jedoch auch von anderer Seite schon vor einiger Zeit das Original des komanischen Hymnus nachgewiesen worden. Zwei Tage nachdem die Abhandlung des Herrn Bang von mir vorgelegt worden war, am 14. März, kam Herr Edward Schröder zu mir und ersuchte mich, ihm zu bestätigen, daß das von F. J. Mone im zweiten Bande seiner Lateinischen Hymnen des Mittelalters, S. 233 ff., veröffentlichte Psalterium Mariae das Original des komanischen Hymnus sei, die beiden Anfangsverse der beiden Hymnen stimmten jedenfalls überein und auch im Fortgang manches, wie er mit Hilfe des Glossars in des Grafen Kuan Ausgabe des Codex Cumanicus festgestellt habe. Die am selben Tage vorgenommene Vergleichung des lateinischen und des komanischen Hymnus ergab, daß diesem in der Tat die erste Hälfte des Psalterium Mariae zu Grunde liegt.

Es wurde nun beschlossen, dies in einem Nachwort zu der Bangschen Abhandlung mitzuteilen. Auch sollte Herr Bang von der Entdeckung des Herrn Schröder erst nach dem vollendeten Druck seiner Abhandlung in Kenntnis gesetzt werden, damit nicht der Einwand erhoben werden könne, die von ihm gegebenen richtigen Erklärungen seien nicht so sehr sein Verdienst, als das Ergebnis des aufgefundenen Originals. Jetzt aber, wo es Herr Bang in letzter Stunde selbständig entdeckt hat, glaube ich in seinem Interesse die Erklärung abgeben zu sollen, daß seine Abhandlung, von unwesentlichen stilistischen Änderungen abgesehen, genau so gedruckt worden ist, wie ich sie vorgelegt habe, und daß die vorgetragenen Erklärungen in keiner Weise von der Kenntnis des Originals abhängig sind. Er hat durch seine Arbeit den Beweis geliefert, daß die richtige Erklärung des komanischen Marienhymnus auch ohne Kenntnis des Originals möglich ist. Und es ist dringend zu wünschen, daß er seine Absicht, den ganzen Hymnus zu bearbeiten, recht bald zur Ausführung bringe.

Da wir jetzt die Vorlage des komanischen Marienhymnus kennen, so füge ich eine Übersicht seines Verhältnisses zum Psalterium Mariae bei, indem ich die Strophennummern beider Texte nebeneinanderstelle und wo die komanische Bearbeitung mehr oder minder stark abweicht, oder gar etwas ganz anderes bietet, dies kurz bemerke. Wo nichts bemerkt ist, gibt die komanische Übersetzung die betreffende Strophe im ganzen treu wieder. Diese Zusammenstellung soll nur einer vorläufigen Orientierung dienen. Ausführlicheres wird sicher die von Bang geplante Arbeit bringen, und er wird sich auch bereits die Frage vorgelegt haben, ob nicht

der komanische Hymnus auf eine andere Recension des Psalterium Mariae zurückgeht als die von Mone veröffentlichte.

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36 (V. 141-144).

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Psalteriam Mariae

37 (V. 145–148). 38 (V. 149–152). 39 (V. 153–156). 40 (V. 157--160). 41 (V. 161-164) 42 (V. 165–168). 43 (V. 169--172).

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} (sehr freie Übertragung).

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44 (V. 173–176). 45 (V. 177—180). 46 (V. 181—184). 47 (V. 185—188). 48 (V. 189-192). 49 (V. 193—196). 50 (V. 197—200). 51 (V. 201—204). 52 (V. 205 - 208) 53 (V. 209-212). 54 (V. 213—216). 55 (V. 217—220). 56 (V. 221-224). 57 (V. 225—228).

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Komanischer Hymnus

37 (nur 2 klingt an).
38 (sehr freie Wiedergabe).
39 (freie Übertragung).
40
41
42.
43 (1 und 2 sehr frei wiedergegeben,

3 und 4 etwas ganz anderes).
44 (freie Übertragung).
45.
46 (sehr freie Übertragung).
47 (freie Übertragung).
48 (3 und 4 frei übertragen).
49 (freie Übertragung).
50 (3 u. 4 bieten etwas ganz anderes).
51 (3 und 4 weichen stark ab).
52 (freie Übertragung von 13!).
53 (3 und 4 weichen ab).
54 (z. Teil abweichende Übertragung).
} fehlen in dem komanischen Hymnus.
55 (freie Übertragung, wobei 2 ganz

abweicht). 56 (freie Übertragung mit abweichen

dem Schluß). 57 (bietet etwas ganz anderes). 58 (1 u. 2 geben frei 3 u. 4 des Ori

ginals wieder, während die beiden letzten Verse etwas ganz abwei

chendes bieten). 59 (freie Übertragung). 60 (mit starken Abweichungen). 61 ) (zum Teil abweichende freie Über62 tragung). . 63. 64. 65. 66. 67. 68 69

.

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