Mittheilungen des Instituts für Oesterreichische Geschichtsforschung, Volumen2

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Wagner'sche Universitätsbuchhandlung, 1881
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Página 256 - Hainrico et prenobilissime uxori sue Theodore in beneficium concessimus, perpetuali lege sanctientes, ut ipsi et liberi eorum post eos indifferenter filii sive filie eundem Austrie ducatum hereditario iure a regno teneant et possideant...
Página 412 - Diejenigen Manuscripte, so zu dem gelehrten Fache gehören, sind auf gleiche Art der Bücher unter die öffentlichen Bibliotheken zu vertheilen. 7mo. Von jenen Schriften hingegen, welche nichts als alte Kloster Correspondenzen, die von gar keinem Gebrauche sind, enthalten, ist sich gänzlich zu entledigen s).
Página 149 - Amlacher« (Vereinsarchiv NF XV. 162, 231, 415) erhebt sich in keiner Beziehung über die Urkundenpublicationen der ungarischen Akademie der Wissenschaften, welche im Jahrgang 1879 der Zeitschrift , Szäzadok * als unwissenschaftlich verurtheilt werden.
Página 473 - ... zahlreichen Berichten Rudolf und seine Sache gerathen ist, das ganze verbündete Heer oder nur die deutsch-österreichischen Streitkräfte betroffen hat. Nach einigen Anhaltspunkten will es scheinen, als sei das letztere der Fall gewesen — als seien sozusagen zwei getrennte Schlachten geschlagen , die eine durch die Ungarn gegen den einen, die andere durch Rudolf mit den Oesterreichern und Deutschen gegen den ändern Theil des böhmischen Heeres.1 Ganz besonders der Umstand spricht für diese...
Página 169 - Drucke fertig geworden: 1. Die Chroniken der Deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert. Bd.
Página 256 - Bawarie, hoc modo terminavimus, quod dux Austrie resignavit nobis ducatum Bawarie, quem statim in beneficium concessimus duci Saxonie, dux autem Bawarie resignavit nobis marchiam Austrie cum omni iure suo et cum Omnibus beneficiis, que quondam marchio Livpoldus habebat a ducatu Bawarie.
Página 101 - ... remota et nemo sit ausus piscandi in ea piscaria") sine loquella et consensu ipsorum hominum suorumque heredum et successorum.
Página 473 - ... farbenreichen Scenen, die jedes Einzelne für sich uns ganz genau und zuverlässig überliefert sein mögen. Aber es fehlt uns jede Möglichkeit, die einzelnen Züge zu verbinden, derart, dass man von dem so entstehenden Gesammtbild mit gutem Gewissen sagen kann : so ist es gewesen. Alle Gruppirungen der einzelnen Züge, die man versuchen mag, ergeben immer nur ein Gesammtbild, das recht anschaulich, recht lebendig erscheinen kann, das den Verlauf der Schlacht schildert, wie er sehr gut gewesen...
Página 473 - ... überlegener Geist zeigt sich am deutlichsten darin, dass er es nach Allem gewesen ist, der die übermächtigen Bundesgenossen nach seinem Zweck gelenkt hat. Er hat gewiss günstiger über die ungarische Hilfe gedacht, als viele in nationaler Abneigung und Eitelkeit befangene deutsche Zeitgenossen — und jedenfalls gebührt den Ungarn ein vollgemessener, vielleicht darf ich sagen der Löwenantheil an dem Siege, der das habsburgische Oesterreich gemacht und für den späteren Aufbau der Grossmacht...
Página 371 - ... Babenberger im Erbfolgestreit der Jahre 1740/41 eine Rolle spielten, wird noch zu erwähnen sein. Im Jahre 1880 schrieb der Münchener Geistliche Clemens Schmitz eine Broschüre mit dem Titel „Österreichs Scheyern-Wittelsbacher oder die Dynastie der Babenberger", deren Inhalt in dem Satz kulminierte : „Die Dynastie der Babenberger hat aufgehört in der Geschichte zu regieren und hat ihre Herrschaft an die Scheyern-Wittelsbacher abzutreten. Veritas semper victrix."38) Es handelt sich um eine...

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