Imágenes de páginas
PDF
EPUB

VII

Nachträge zur Litteratur.

S. 2 Z. 6 v. o.: U. STUTZ, Die kirchliche Rechtsgeschichte. Stuttgart 1905.
S. 4 Z. 9 v. o.: H. VON SCHUBERT, Grundzüge der Kirchengeschichte. Tübingen 1904.
S. 12 Z. 1 v. u.: J. GRILL, Der Primat des Petrus. Tübingen 1904.

S. 20 Z. 19 v. o.: F. GILLMANN, Das Institut der Chorbischöfe im Orient (Veröffentlichungen aus dem kirchenhistorischen Seminar München. II. Reihe Nr. 1). München 1903.

S. 23 Z. 21 v. o.: P. DE CHASTONAY, Archiv für katholisches Kirchenrecht LXXXV (1905), S. 3 ff.

S. 23 Z. 24 v. o.: F. X. FUNK, Historisches Jahrbuch XXVI (1905), S. 1 ff.

S. 35 Z. 21 v. o.: L. DUCHESNE, Revue historique LXXXVII (1905), S. 278 ff.

S. 49 Z. 2 v. u.: W. OHR, Historische Vierteljahrschrift 1905, S. 57 ff.

S. 53 Z. 1 v. u.: E. SECKEL, Realencyklopädie für protestantische Theologie und Kirche XVI (3. Aufl. Leipzig 1905), S. 265 ff.

S. 99 Z. 10 v. u.: A. MÜLLER, Neues Archiv XXV (1900), S. 652 ff.

E. PERELS, Neues Archiv XXX (1905), S. 473 ff.

S. 99 Z. 9 v. u.: H. SCHRÖRS, Historisches Jahrbuch XXV (1904), S. 1 ff.

S. 122 Z. 1 v. u.: F. X. SEPPELT, Das Papsttum und Byzanz (Kirchengeschichtliche Abhandlungen, herausg. von M. SDRALEK II, Breslau 1904, S. 1 ff.).

S. 158 Z. 4 v. u.: Statt 605 1. 505 Auszug; vgl. dazu A. HAUCK, Berichte der philol.hist. Klasse der Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften 1904, S. 137 ff. S. 159 Z 7 v. u.: K. ZEUMER, Neues Archiv XXX (1905), S. 485 ff., vgl. auch ebd. S. 405 ff.

S. 191 Z. 8 v. o.: D. SCHÄFER, Zur Beurteilung des Wormser Konkordats (Abhandlungen der Berliner Akakemie der Wissenschaften 1905. I). Berlin 1905. S. 211 Z. 21 v. o.: A. BRACKMANN, Nachrichten der Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen, philol. hist. Klasse 1904, S. 477 ff.

S. 213 Z. 1 v. u.: Für die Diözese Meissen vgl. O. POSSE, Codex diplomaticus Saxoniae regiae A. I (Leipzig 1882), S. 167 ff. (dazu die Karten im Anhang).

S. 219 Z. 14 v. o.: S. RIETSCHEL, Das Burggrafenamt und die hohe Gerichtsbarkeit in den deutschen Bischofsstädten während des früheren Mittelalters. Leipzig 1905. S. 220 Z. 16 v. o.: F. JOSTES, Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde (Westfalens) LXII (1904); vgl. M. TANGL, Neues Archiv XXX (1905), S. 517 f.

S. 220 Z. 24 v. o.: Passau: F. STRAUSS, Mitteilungen des Instituts für österreichische Geschichtsforschung XXVI (1905), S. 128 ff.

S. 189 Z. 19 v. o. ist statt 1215 zu lesen: 1216. Die Sentenz ist gedruckt MG. Const. II, 70.

Geschichte

der

Kirchenverfassung Deutschlands im Mittelalter.

„Dreimal hat Rom der Welt Gesetze diktiert, dreimal die Völker zur Einheit verbunden: das erste Mal, als das römische Volk noch in der Fülle seiner Kraft stand, zur Einheit des Staates; das zweite Mal, nachdem dasselbe bereits untergegangen, zur Einheit der Kirche; das dritte Mal infolge der Reception des römischen Rechts im Mittelalter zur Einheit des Rechts; das erste Mal mit äusserem Zwange durch die Macht der Waffen, die beiden anderen Male durch die Macht des Geistes."

Rudolf von Jhering, Geist des römischen Rechts.

Werminghoff, Kirchenverfassung Deutschlands.

1

Vorbemerkung über Litteratur und Hülfsmittel.

Die an der Spitze eines jeden Paragraphen stehenden bibliographischen Angaben erstreben keinerlei Vollständigkeit. Ausser den dort angeführten Schriften und Abhandlungen wurden folgende, nicht regelmässig verzeichneten Bücher, Nachschlagewerke und Quellensammlungen benutzt:

I. Ueber Kirchenrecht: E. FRIEDBERG, Lehrbuch des katholischen und evangelischen Kirchenrechts, 5. Aufl. Leipzig 1903. P. HINSCHIUS, Das Kirchenrecht der Katholiken und Protestanten I-VI. Berlin 1869 ff. W. KAHL, Lehrsystem des Kirchenrechts und der Kirchenpolitik I. Freiburg i. Br. 1904. A. VON KIRCHENHEIM, Kirchenrecht. Bonn 1900. G. PHILLIPS (und F. H. VERING), Kirchenrecht I-VIII. Regensburg 1855 ff. AEM. L. RICHTER, Lehrbuch des katholischen und evangelischen Kirchenrechts, 8. Aufl. besorgt von W. DOVE und W. KAHL. Leipzig 1886. J. SÄGMÜLLER, Lehrbuch des katholischen Kirchenrechts I-III. Freiburg i. Br. 1900 ff. R. VON SCHERER, Handbuch des Kirchenrechts I. II. Graz und Leipzig 1886 ff. R. SOHM, Kirchenrecht I. Leipzig 1892. U. STUTZ, Encyklopädie der Rechtswissenschaft, begründet von F. VON HOLTZENDORFF, herausgegeben von J. KOHLER II (Leipzig und Berlin 1904), S. 812 ff. L. THOMASSIN, Vetus et nova ecclesiae disciplina circa beneficia I-III. Paris 1688. F. H. VERING, Lehrbuch des katholischen, orientalischen und protestantischen Kirchenrechts, 3. Aufl. Freiburg i. Br. 1893. PH. ZORN, Lehrbuch des Kirchenrechts. Stuttgart 1888. auch FRIEDBERG 5 S. 5 ff.

Vgl.

II. Ueber die Quellen des Kirchenrechts: B. HÜBLER, Kirchenrechtsquellen, 4. Aufl. Berlin 1902. F. MAASSEN, Geschichte der Quellen und der Literatur des canonischen Rechts im Abendlande I. Gratz 1870. PH. SCHNEIDER, Die Lehre von den Kirchenrechtsquellen, 2. Aufl. Regensburg 1892. J. FR. VON SCHULTE, Geschichte der Quellen und Literatur des canonischen Rechts von Gratian bis auf die Gegenwart I-III. Stuttgart 1875 ff. Vgl. FRIEDBERG5 S. 113 ff. 140 ff.

III. Ueber allgemeine Kirchengeschichte (vgl. E. BRATKE, Wegweiser zur Quellen- und Literaturkunde der Kirchengeschichte. Gotha 1890. H. WEINGARTEN, Zeittafeln und Ueberblicke zur Kirchengeschichte,

« AnteriorContinuar »