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dessen Begleitern völlig verzweifeln? Sind noch welche von ihnen am Leben? Diese Frage kann Niemand mit Gewissheit beantworten, aber er kann sie eben so wenig verneinen. Noch vor vier Monaten, als tiefes Dunkel mich umgab und Krankheit mich plagte, würde ich auf die schwarzen Hügel und die zugefrorene See gezeigt und mit Nein geantwortet haben. Aber mit dem wiederkehrenden Lichte fand sich ein wildes Volk bei uns ein, dem weiter nichts zu Gebote steht, als einfaches Jagdgeräth. Und diese Menschen lebten in Fülle von sehr nahrhafter Speise, während ich kaum 40 Miles entfernt das Land für durchaus dürftig hielt. In Bezug auf Franklin hängt Alles von der Oertlichkeit ab. So weit ich indessen bis jetzt aus meinen Wahrnehmungen im Polarmeer einen Schluss ziehen kann, wird man kaum einen Kreis von 50 Meilen Durchmesser finden, der von Nahrungsmitteln aus der Thierwelt völlig entblüsst wäre. Auch im härtesten Wintereise giebt es dann und wann offene Stellen, welche von Strömungen und Tiden gerissen worden sind. Dergleichen offene Flecke fand Penny im Wellington - Canal; von derselben Beschaffenheit sind die sogenannten Stromlöcher an der Küste von Grönland und die Polynja der Russen; dergleichen haben auch wir bei der allerheftigsten Kälte gefunden. An solchen Punkten finden sich Seehunde, Walrosse und die früh erscheinenden Vögel in Menge ein. Ein derartiges Stromloch, das offen blieb, hat bei Littleton - Island, nur 40 Miles von unserem Ankerplatz entfernt, drei Eskimofamilien den Winter hindurch bis zum Aufbruche des Nordeises Lebensunterhalt gewährt. Wir selber haben in den jüngst verflossenen drei Wochen Lebensmittel vollauf gehabt, und diese hat uns ein einziger Jäger geliefert; wir haben Seehundsfleisch so viel wir bis zu unserer Heimkehr bedürfen, und eine Schaar geübter Jäger würde so viel zu liefern vermögen, dass wir hinlänglichen Wintervorrath hätten. Wir machen nun Verstecke (Caches) unter dem Schnee, damit unsere Leute nicht zu stark hineinwirthschaften, und das thun wir an derselben Stelle, die ich noch vor wenigen Tagen für eine Sahara erklärte. Und das war sie auch volle 9 Monate lang, und bis diese Fluth von Thierleben auf uns hereinbrach, wie Wasserquellen und Weiden und Dattelbäume in einer Wüste des Südens.“

„In einer Beziehung bin ich anderer Meinung geworden, nämlich in Bezug auf die Fähigkeit der Europäer und Amerikaner, in einem ultraarktischen Klima auszudauern. Der Himmel verhüte, dass civilisirte Menschen dieser kalten, entsetzlichen Finsterniss sich preisgegeben sehen. Aber am Polarkreise, selbst bis zum 72. Grade hinauf, wo Alles Kälte und nur Kälte ist, können Menschen sich acclimatisiren, denn es ist Licht genug vorhanden, um Arbeit ausserhalb der Wohnung möglich zu machen. Von den 136 ausgesuchten Leuten Franklin's sind, meiner Ansicht zufolgc, noch einige am Leben; es waren Männer von den Orkaden, Leute, die schon nach Grönland auf den Walfischfang gewesen waren, rüstige gesunde Menschen, welche Erfahrung besassen und sich dieselbe zu Nutze machen konnten. Einige Abtheilungen derselben mögen mit oder ohne Beihilfe der Eskimos, welche sich bei der Expedition befanden, irgend einen Jagdgrund gefunden und von einem Sommer bis zum andern genug Lebensmittel und Brennstoffe und Scehundsfelle gesammelt haben, um drei oder vier Winter nach einander der Kälte Trotz zu bieten.“

„Die geheimnissvollen Ausgleichungen, vermittelst deren wir uns dem Klima

anpassen, treten hier weit schärfer hervor, als zwischen den Wendekreisen. In der Polarzone ist der Angriff unmittelbar und plötzlich, er übt seine Einwirkungen rasch und offen, nicht unheilvoll versteckt, wie in heissen Ländern. Es bedarf kaum eines einzelnen Winters, um zu sagen, ob ein Mann acclimatisirt sei. Petersen z. B., der zwei Jahre lang in Uppernavik gewesen, geht selten in einen geheizten Raum; Georg Riley, ein kräftiger Mann von heiterem Temperament, und gewohnt, sich der freien Luft auszusetzen, ist dermassen an die Kälte gewöhnt, dass er Tage lang auf unserem Schlitten schläft, ohne eine Decke, lediglich in seiner gewöhnlichen Reisekleidung, bei 30° unter Null. Die nordbritischen Seeleute, welche nach Grönland auf den Walfischfang und Robbenschlag fahren, vermögen meiner Meinung nach dem nordischen Klima zu widerstehen.“

Ich kann nicht glauben, dass die ganze Schiffsmannschaft Franklin's zu Grunde gegangen und verloren sei. Ich denke mir, dass sie in einzelne Abtheilungen sich zerstreut habe, und dass eine kleine Gruppe, etwa von dreissig Mann, irgend eine Meeresstelle gefunden habe, wo die Einwirkung von Ebbe und Fluth das Wasser offen erhält. Unter Anleitung einiger Eskimos oder Grönlandsfahrer haben sie dann wacker gearbeitet, Fallen für die Füchse aufgestellt, Bären mit der Lanze getödtet, Seehunde und Walrosse geschlagen und Walfische harpunirt. Ich babe Hoffnung, wenn ich ihrer gedenke, und verzweifle nicht daran, sie aufzufinden. Heute vor einem Jahre fuhren wir von New-York ab. Ich bin nicht mehr so sanguinisch als damals, denn Zeit und Erfahrung haben mich abgekühlt; meine ganze Umgebung ist geeignet, den Enthusiasmus zu dämpfen und meine Hoffnungen zu mässigen. Ich befinde mich hier in einer aufgezwungenen Unthätigkeit als ein niedergebrochener Mann, den Sorgen drücken; ich habe viele Gefahren vor mir, und stehe noch unter dem Schatten eines harten Winters, der mich stark mitnahm (hard wearing winter) und zwei meiner besten Gefährten zu Grunde gerichtet hat. Aber hier auf dieser Stelle, und nach zwei fruchtlosen Expeditionen, beharre ich unveränderlich auf meiner Meinung, und ich schreibe sie pflichtgemäss nieder, damit das Manuscript die Wahrheit spricht, wenn ich selber es etwa nicht mehr kann.“

Diese Ansichten Kane's über die Fähigkeit der Europäer, sich im hohen Norden leicht zu acclimatisiren, werden Widerspruch finden. Sie entsprechen den Bemerkungen anderer Reisenden nicht. Schon der zweite Winter wirkt auf die meisten in hohem Grade abspannend, noch mehr der dritte. Uebrigens soll die Möglichkeit nicht in Abrede gestellt werden, dass noch einzelne Gefährten Franklin’s irgendwo bei den Eskimos ihr trauriges Leben fristen.

A.

Die Gefahren der sogenannten Nicaragua-Route.

Die seit dem Januar 1855 vollendete Panamá - Eisenbahn scheint den ganzen Transit vom atlantischen nach dem stillen Meere an sich zu ziehen. Die Passagiere von Californien oder Nord-Amerika gehen unmittelbar von dem Schiff in den Eisenbahn - Waggon und überschreiten den Isthmus bequem und gefahrlos in 4 Stunden. Aber auch auf der Nicaragua - Route von San Juan del Norte Zeitschr. f. allg. Erdk. Neue Folge. Bd. I.

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(Greytown) nach San Juan del Sur findet zur Zeit noch ein starker Verkehr statt, weil die nordamerikanische Transit - Compagnie ihre Preise viel niedriger stellt und nicht müde wird, diese Route, namentlich auch wegen der Salubrität des Klima's, anzupreisen. Aber solche Anpreisungen stossen auf lebhaften Widerspruch. Uns gehen unter anderen von kundiger Seite folgende Bemerkungen über die Nicaragua - Route zu:

Ich selbst passirte den San Juan-Strom und Nicaragua mit kleinen Dampfbooten, die wegen verschiedener Wassertiefe mehrmals gewechselt werden müssen. Die Strecke von der Küste des Nicaragua-Sees bis San Juan del Sur an der Küste des stillen Meeres muss auf Maulthieren zurückgelegt werden, und selbst während der Flussreise müssen die Passagiere mehrmals aussteigen und einige Stellen zu Fuss passiren, da vier Stromschnellen zu überwinden sind. Der ganze Uebergang dauert in der Regel 2 — 3 Tage; wir sahen am Ufer des San Juan mehrere Wracks von Dampfbooten, welche die Unsicherheit der Flussschifffahrt beweisen. Ausserdem ist der Raum der Dampfboote so beschränkt, dass die Passagiere nicht sitzen können, sondern in der tropischen Sonnengluth die unbequemste Stellung haben, da die Boote übermässig besetzt zu sein pflegen.

Was das Klima betrifft, so bemerken wir, dass dort klimatische Fieber endemisch sind und auch die Cholera bedeutende Verheerungen anrichtet. Im August 1855 starben 19 Passagiere, die von Greytown auf dem Dampfboote sich nach San Juan del Sur eingeschifft hatten.

Endlich muss die Unsicherheit der politischen Zustände in dem von Bürgerkriegen und Abenteurerbanden schwer heimgesuchten Nicaragua in Betracht gezogen werden. Colonel Walker hatte sich im vorigen Jahre mit seiner Bande des Dampfschiffs der Transit-Compagnie „Virgin of the Lake“ bemächtigt, die Stadt Granada am Nicaragua -See überrumpelt und den 15,000 Einwohnern derselben grosse Contributionen abgepresst. Man erzählte, dass es die Absicht dieser Räuberbande sei, auch die Passagiere der Transit-Compagnie zu brandschatzen.

Die Gefahren für die California - Reisenden sind also auf dieser Route gross, und es scheint rathsamer, dass sie die minder gefahrvolle Tour von Aspinwall nach Panamá einschlagen.

Die Lebhaftigkeit der Dampfschifffahrt auf der Nicaragua- Route erhellt daraus, dass von Greytown nach New-York 5 Dampfboote, auf dem stillen Meere von San Francisco nach San Juan del Sur 4 Dampfer, auf dem Nicaragua - See 4 Dampfer, auf dem San Juan-Strom 10 Dampfer hin und herfahren.

Für die ganze Reise zahlt man auf einem Platze erster Klasse 225 Dollars (à 1 Thlr. 12 Sgr. 6 Pf.), zweiter Klasse 200 D., dritter Klasse (steerage) 100 D. Aber die Compagnie hat sich für alle Reisen und Linien bei Ueberfüllung der Schiffe (any excess of Passengers) eine Erhöhung der Preise um 75, 50, 25 Doll. für die drei verschiedenen Klassen vorbehalten, und es ist nicht zu verwundern, dass dieser Zuschlag unter dem erwähnten Vorwande fast immer erhoben wird. Ausserdem muss jede Reisetasche besonders bezahlt werden, und jeder Passagier auf dem Isthmus sich auf eigene Hand beköstigen.“

C. R.

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(Hierzu eine Karte, Taf. IV.) Die zahlreichen Projecte der letzten Zeit, durch Eisenbahnen oder Canäle die Ost- und Westküste des amerikanischen Continents in eine bequemere Verbindung zu bringen, haben auch in Chile den Gedanken an ähnliche Unternehmungen für die südliche Hemisphäre angeregt und einen grossen Eifer für Durchforschung der Andes zur Auffindung des geeignetsten Uebergangspunktes hervorgerufen. Begreiflicher Weise regen sich die Bewohner Süd- Chile's in dieser Beziehung am meisten; da die Höhe der Cordillera nach Süden hin beträchtlich abnimmt, können sie Vorschläge befürworten, deren Ausführung den relativ geringsten Schwierigkeiten unterliegt; aber andererseits steht ihnen entgegen, dass die Anwohner des La Plata nicht geneigt sein werden, ihren Handelswegen die Richtung auf das südliche Chile durch die wüsten und von unabhängigen Indianerstämmen bewohnten Pampas Nord - Patagoniens zu geben. Sollten nun auch die in den beiden letzten Jahren unternommenen Nachforschungen auf die Eisenbahnfrage ohne Einfluss bleiben: für die Geographie sind sie bisher wenigstens insofern von Nutzen gewesen, als sie zur Bestätigung und genaueren Erläuterung älterer Nachrichten über die Cordillerenpässe dienen und Naturverhältnisse wieder in Erinnerung bringen, die nach den uns vorliegenden Berichten zu schliessen

selbst an Ort und Stelle schon längst in Vergessenheit geiathen waren.

Am meisten besprochen wurde in letzter Zeit namentlich eine sehr bequeme Strasse aus dem continentalen Theile der Provinz Chiloe über die Andes. Es liegen uns jetzt die amtlichen Berichte über die Erforschung derselben vor, und sie bestätigen vollkommen die Vermuthung A. Petermann's (Geogr. Mittheil. 1856, $. 79), dass es sich hier um die grosse Einsenkung der Andes zwischen den Seen Todos los Santos und Naguelhuapi handelt. Zwei, die von einem Kurhessen, dem Ingenieur Franz Geisse, verfasst und vom 7. und 10. April 1855 aus Puerto Montt datirt sind, einer deutschen, mit einem vortrefflichen Hafen versehenen Colonie am Golf von Reloncavi, die wenn wir nicht irren erst im Jahre 1853 begründet ist, betreffen eine im Sommer 1855 ausgeführte Expedition, die bis zum See Naguelhuapi gedrungen war. Fr. Geisse befürwortete hierin eine nene wissenschaftliche Unternehmung zur Erforschung dieses Gewässers, und wie wir aus einer uns so eben zugehenden Nummer des Araucano vom 3. Mai d. J. sehen, mit Erfolg. Unter Leitung der Herren Fr. Fonck und Fr. Hers fand in den Tagen vom 26. Februar bis 11. März 1856 eine zweite Expedition nach dem Naguelhuapi statt. Der Bericht über diese Unternehmung wie über die vorjährige ist im Araucano, dem amtlichen Journal der chilenischen Regierung, abgedruckt, uod uns von dem Königl Preuss. Geschäftsträger in den La Plata -Staaten, dem sir für diese, wie für andere reichhaltige Sendungen zum lebhaftesten Danke verpflichtet sind, gütigst mitgetheilt worden. Wir lassen zunächst den Bericht Fr. Geisse's vom 10. April 1855 als den kürzesten und sachlichsten folgen, und fügen ihm als Anmerkungen das Neue bei, welches die umfangreichere Arbeit der Herren Fonck und Hers liefert.

.Ich habe die Ehre Ew. H. von dem Resultat der Expedition in Kenntniss zu setzen, welche auf Befehl des Herrn Intendanten dieses Territoriums, D. Vincente Perez Rosales, von Puerto Montt nach dem Ostrande der Cordillera Nevada in den Tagen vom 26. Febr. bis zum 11. März d. J. unternommen wurde.

„Da der Herr Intendant D. V. P. Rosales erfahren hatte, dass in der Nähe dieser Stadt ein Greis, Namens Don José Olavarria lebte, der im J. 1795 die ehrwürdigen Franziskaner Fr. Melendez und Diego Vallez mit 10 Linien- und 80 Milizsoldaten unter dem Befehl des Unterlieutenants D. Pablo Telles auf einer Expedition nach der Laguna Naguelhuapi begleitet hatte, liess er den erwähnten Herrn Olavarria zu sich kommen, den einzigen Mann, der über jenen Pass der Cordillera Aufschluss geben konnte; und da er ihn geneigt fand, eine zweite Expedition nach dem genannten See mit zu machen, beauftragte er den unterzeichneten interimistischen Intendanten, die zur Ausführung einer so wichtigen Unternehmung erforderlichen Mittel vorzubereiten. Am 20. Febr. befahl ich vier Männern, auf dem See Todos los Santos eine Schaluppe zu erbauen, und am 26., als ich von der Beendigung dieses Baues in Kenntniss gesetzt war, konnte sich die Expedition auf den Marsch begeben. Sie bestand aus dem Führer Don José Olavarria, den Herren D. Vicente Gomez und D. Felipe Geisse, die sich erboten hatten, sie zu begleiten und ein genaues Tagebuch über alles Bemerkenswerthe zu führen, was auf der Reise begegnen konnte, und ausserdem noch 8 Personen. Nach dem Bericht der Herren Gomez und Geisse ging die Reise folgendermassen

vor sich.

„Sie gingen am 26. früh mit Lebensmitteln für 20 Tage von Puerto Montt ab, und erreichten Mittags den See Llanquihue. Am folgenden Tage früh Morgens schifften sie sich auf einer der Schaluppen ein und kamen Nachmittags am Fusse des Vulkans von Osorno an, wo sie den Rest des Tages und die Nacht zubrachten. Früh m 28. be sie sich nach dem See Todos los Santos, wo sie um 1 Uhr Nachmittags anlangten '). Ein starker Platzregen verhinderte sie, an diesem Tage die Reise fortzusetzen. Am Morgen des 1. März schifften sie sich auf der neu erbauten Schaluppe ein, und erreichten nach 2 Stunden eine kleine Insel, an der sie landeten, um zu sehen, ob sich hier noch die Ziegen befänden, die der verstorbene D. Benjamin Muñoz Gamero auf der Expedition nach dem Naguelhuapi, welche er in Folge Höchsten Decrets vom 2. Oct. 1849 unternahm, hier zurückgelassen hatte. Es zeigte sich nur ein ausserordentlich grosser Bock, den man ungeachtet aller Bemühungen nicht einfangen konnte. Um 4 Uhr Nachmittags kamen sie an der Mündung des Flusses Peulla an, wo sie eine kleine Hütte aufschlugen, um einen Theil der Lebensmittel hier niederzulegen.

„Am folgenden Tage setzten sie die Reise in nordöstlicher Richtung fort über einen sandigen Landstrich von 3 bis 4 Cuadras Breite, der am Ufer des

') „Der Weg schlängelt sich am Fusse des Vnlcans von Osorno hin, führt zuerst über einen Sumpf, bald darauf an den Fluss Petrohue, dessen Laufe er bis zu seinem Austritt aus der Laguna folgt.“ Fonck und Hers. Ein anderer deutscher Ingenieur, Wilh. Frick, spricht in einem Bericht über den Pass von Villarica (de d. Valdivia, 7. Novbr. 1854) beiläufig die Ansicht aus, dass die Seen Llanquihue und Esmeralda (früher Todos Santos )“ einst ein Bassin gebildet hätten. „Jetzt trennt beide ein schmaler niedriger und sumpfiger Landstrich, der seine Entstehung ohne Frage sowohl den Eruptionen des Vulkans von Osorno, wie den Ablagerungen des reissenden Petrohue verdankt, der aus dem See Esmeralda strömt.“

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