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wachsende Energie geben, die Bürger zu umfassenden Unternehmungen veranlassen und ihren Wohlstand befördern, während zugleich die Einführung des Christenthums und der Civilisation, welche die Stämme im Innern lebhaft ersehnen, diesen letzteren ewig Segen bringen wird.“

Bekanntlich sind fast alle Missionäre in hohem Grade sanguinischer Hoffnungen voll, und es fehlt ihnen Ruhe der Beobachtung und Unbefangenheit der Betrachtung. Man thut deshalb allemal wohl, auf die Ansichten, welche sie äussern, nur geringen Werth zu legen; man muss das Urtheil zurückhalten, bis greifbare Erfahrungen vorliegen, und sich stets vergegenwärtigen, dass bis auf den heutigen Tag fast alle Bemühungen der Missionäre, namentlich auch in Afrika, 80 gut wie gar nicht der Rede werth sind; diese cifrigen und begeisterten Männer wälzen leider nur den Stein des Sisyphus, und nähren sich von einem Jahre in's andere stets von Hoffnungen, die seither nur ausnahmsweise Verwirklichung erfuhren, obwohl eine solche fortwährend mit grosser Zuversicht prophezeiet wird. Noch unlängst hat ein wohlwollender Mann, der 20 Jahre an der Goldküste verweilte, Brodie Cruikshank, uns Massstäbe zur Beurtheilung solcher sanguinischen Erwartungen in die Hand gegeben.

Der Reverend Pease bemerkt, dass im Osten der südlichen Abtheilung Liberia's und an dem schiffbaren Strome Dubach zwei grosse Länder mit gesundem Klima liegen, die wohlhabend und dicht bevölkert sind. Das erste ist das Land Sah-po mit der Hauptstadt Si-kong, die viele tausend Einwohner hat. Unweit derselben befindet sich, nach den Aussagen liberianischer Kaufleute, eine grosse Fabrik von Eisenwaaren, in welcher gediegenes Eisenerz verarbeitet wird, das in jenem Lande in grosser Menge vorkommt. Auch weiter nach Norden hin wird dergleichen gefunden, und chemische Untersuchungen, welche man mit demselben in New-York und Boston vorgenommen hat, ergaben, dass dieses Eisen vollkommen rein ist. Im Lande Sah - po liegen angeblich sechs grosse Städte, fast alle am Ufer des Dubach.

Oestlich an Sah-po grenzt das Land Dey. Es ist noch dichter bevölkert, als jenes; die Einwohner werden als mehr civilisirt, wohlhabend und unternehmend geschildert; sie bauen viel Baumwolle und verarbeiten den Rohstoff; auch Ferfertigen sie Papier und Eisenwaaren. Von diesen Artikeln sind Muster nach Monrovia gekommen, wo Pease sie in Händen gehabt hat; das Land selbst ist noch nie von einem weissen Menschen besucht worden. Ex-Präsident Roberts von Liberia hat von den Bewohnern des Landes Dey eine sehr gute Meinung und „hofft viel von der Expedition und einer brüderlichen Diplomatie.“

Der Handel mit den inneren Gegenden hat seither den dorthin verkehrenden Kaufleuten etwa 500 Procent Nutzen abgeworfen; er ist zumeist in den Händen eingeborener und liberianischer Geschäftsmänner. Nach den Häfen der Republik kommen Schiffe aus Grossbritannien, Deutschland, Dänemark, Frankreich, Spanien und Portugal; zumeist ist aber der Geschäftsbetrieb in englischen Händen. Zwischen England und Liberia führt seit einigen Jahren allmonatlich ein Dampfer, und es hat allen Anschein, als ob demnächst dic Zahl der Fahrten verdoppelt werden solle.

Es ist nun, wic Pease wiederholt hervorhebt, die Aufgabe der Expedition, den angegebenen Theil von Inner - Guinea näher zu erforschen, und nicht blos

Handelsvortheile, sondern auch das Interesse der Wissenschaft im Auge zu behalten Der Weg würde von Monrovia aus gerade nach Osten gehen. Manche Stämme unterhalten schon jetzt freundlichen Verkehr mit Liberia; Pease's Meinung zufolge sehnen sie sich nach Civilisation und Christenthum, und kein anderes Heidenvolk habe eine so ausgesprochene Neigung, sich dem Evangelium zuzuwenden. Ex-Präsident Roberts ist etwa 150 Miles weit in's Innere vorgedrungen, also auf dem oben angedeuteten Tafellande gewesen, das er für die Anlage von Ackerbau - Colonien vollkommen geeignet hält; diese würden eine beträchtliche Menge von Baumwolle, Zucker und Kaffee in den Handel liefern können. Die Erforschungs-Expedition werde nur etwa 10,000 Dollars nöthig haben; Dolmetscher könne sie in Liberia erhalten, wo sie zugleich einen Aufsatz vorfinden solle, in welchem Alles zusammengestellt sein werde, was man dort über das Innere weiss.

Wir müssen dahin gestellt sein lassen, ob die Hoffnungen auf Colonisation und Ausbreitung des Christenthums sich verwirklichen; jedenfalls wird die Espedition von wissenschaftlichem Interesse sein, weil es sich darum handelt, eine Region zu erforschen, über welche wir jetzt nur spärliche Kunde haben. A.

Bericht eines Chinesen über die Liu-Kiu-Inseln.

Die nachfolgenden Zeilen sind das ursprünglich chinesisch niedergeschriebene, im Shanghai Almanac for 1855 in englischer Uebersetzung mitgetheilte und hier mit einigen Auslassungen deutsch wiedergegebene Reisejournal eines chinesischen Gelehrten, der im Jahre 1853 längere Zeit auf den Lia - Kiu - Inseln verweilte, und im Februar des folgenden Jahres an Bord der „Supply“ nach Schanghai zurückkehrte. Der chinesische Reisende war, wie seine Mittheilungen darthun werden, ein ziemlich umsichtiger und aufmerksamer Beobachter und sein origineller Bericht kann dazu dienen, das Material, welches die amerikanische Expedition nach Japan über die Liu-Kiu-Inseln geliefert hat, zu vervollständigen. Dem Reisejournal ist die nachstehende Vorrede vorausgeschickt.

Die Insel Liu-Kiu hat einen Umfang von ungefähr 100 chinesischen Meilen oder etwa 30 engl. Meilen '). Sie wird ein Königreich genannt und hat auf diesen Rang denselben Anspruch, wie ehedem die Stanten Tang, Si und Seaou Tschu. Die Königswürde ist erblich und die Könige werden mit derselben durch den Kaiser von China belehnt. Daher zahlen sie auch nach China einen Tribut ?); die Ueberbringer desselben passiren die Provinz Fukien auf ihrem Wege nach der chinesischen Hauptstadt '). Es giebt keine hohe Berge auf der Insel, die

') Gross-Liu-Kiu ist nach der Karte bei Hawks (Narrative of the Expedition of an American Squadron to the China Seas and Japan) grösser, nämlich in gerader Linie c. 64 Seemeilen lang; seine Breite wechselt zwischen 2 bis 18 Seemeilen. D. R.

*) Der Tribut wird alle drei Jahre ein Mal bezahlt und zwar in Schwefel, Kupfer, Eisen und Zinn. Die genannten Metalle sind meistens viel weniger gut, als China sie erzeugt.

3) In Peking bleiben sie oft mehrere Jahre und studiren die Sprache, daher Vegetation ist spärlich und kärglich. Wenn ein Reisender, wie ich, von einer Anhöhe auf die stürmisch bewegte See hinabschaut, so stellen ihm die auf- und abwallenden Gewässer ein wüstes Schauspiel vor Augen, Wogen und Wolken erscheinen wie durcheinander gewirrt, der angestrengte Blick vermag sie nicht zu unterscheiden '). Ich gedenke meines Vaterlandes, meiner Heimath, trübe Gedanken tau en in mir auf, umsonst erwarte ich ein chinesisches Fahrzeug; sie kommen nicht öfter als zwei Mal im Jahre hierher. Ich habe noch keins gesehen. Ein alter Mann, den ich deshalb befragte, sagte mir, dass, obgleich die Insel von China abhängig sei, doch der Handelsverkehr nur gering sei. Bisweilen kommen hier Schiffbrüchige an’s Land. Sie werden gastfreundlich aufgenommen und den kaiserlichen Anordnungen gemäss nach Fukien gebracht. Man lebt hier wie im Exil, nach Briefen aus der Heimath sehnt man sich vergebens. Rückkehr ist nicht möglich; das Herz erliegt dem Gram, der Schlaf flieht meine Augen! Ich schreibe nun, was ich gesehen und gehört habe, um meinen Lesern zu zeigen, dass es auch unter der gegenwärtigen kaiserlichen Herrschaft nicht an Schriftstellern fehlt, wie ehemals Tung hu, und möchte zugleich damit einen Beitrag zur Geschichte unseres Landes liefern. Was aber meinen Styl und meine Ausdrucksweise betrifft, so muss ich bekennen, dass, wenn diese nach antiken Vorbildern beurtheilt werden sollen, mir die Geschicklichkeit fehlt, den Pinsel zu führen. Im 9. Monat des 3. Jahres der Regierung Hienfong's.

(gez.) Ki, Chronist des blumenbekränzten Flusses. Mitte Juni so beginnt das Reisejournal selbst im Jahre 1853 erreichte ich in einem amerikanischen Schiffe ?) Liu-Kiu. Am Morgen näherten sich mehrere Eingeborene in einem Boote und zeigten uns an, dass ein B

mter aus Napa uns einen Höflichkeitsbesuch abstatten werde. Alsbald sah ich einen etwa 60 Jahre alten Mann an Bord kommen, der eine blaue Tuchmütze, ein Gewand mit weiten Aermeln und Binsenschuhe trug. Ihn begleiteten zwei Dolmetscher, welche in weitärmelige faltenreiche Gewänder von blauer Farbe gekleidet waren und ihr Haar aufgebunden hatten. Ihre Schuhe waren von Holz, in ihren Händen trugen sie Stäbe, auf welchen die Namen von Regierungsbeamten eingegraben

Da der Capitain die Ausladung von Kohlen in das Dampfschiff beaufsichtigte, so hatte er keine Zeit, den Besuch zu empfangen, weshalb ich beauftragt wurde, dies zu thun. Ich lud sie nach der Kajüte ein und fand während der Unterhaltung, dass sie den nördlichen Dialect (den Mandarinen-Dialect) sprachen. Der Beamte hiess Maou yuh ling. Er hatte nur eine beschränkte Kenntaiss der Literatur. Obgleich ich ihn zum ersten Male in meinem Leben sah, só war er doch sehr erfreut und betrug sich gegen mich wie ein langjähriger Freund. Er bat mich, mit ihm in seinem Boote an's Land zu fahren und fragte mich,

waren.

die Dolmetscher auf Liu-Kiu den nördlichen oder Mandarinen - Dialect verstehen. (Diese und die vorhergehende Notiz enthält das obige Reise-Journal am Schlusse).

') Es scheint, als wenn der Verfasser bei diesem Bilde an einen Vergleich seines fruchtbaren Vaterlandes mit dem weniger fruchtbaren Liu-Kiu denkt. Nach den amerikanischen Berichten ist die Vegetation der Insel ausserordentlich üppig, namentlich auf der Ostseite des Höhenzuges, der sie der Länge nach durchstreicht.

9) Die Kriegssloop Plymouth kam am 13. Jani auf der Rhede von Napha an.

war.

wo ich absteigen würde: Bei dem Lehrer Bettelheim '), war meine Antwort. Nachdem wir gelandet waren, verliess er mich eilig, und ich wanderte den Strand entlang, indem ich darüber nachdachte, was nun zu thun sei. Auf mein Befragen, wo Dr. Bettelheim wohne, sagte man mir, ich würde ihn im Tempel San Yuen Kung finden. Als ich dort ankam, bemerkte ich an jeder Seite des Eingangs zum Tempel zwei grosse steinerne Bildsäulen. Darüber stand der Name des Tempels. Ich ging durch zwei Thore und erblickte dann in der Mitte eines grossen Hofraums eine Buche, deren Stamm kaum mit den Armen zu umspannen

Die Zweige breiteten sich aus gleich einem grossen Sonnenschirm; der Baum war ohne Zweifel sehr alt. In dem östlichen Winkel des Hofes stand eine Sommerwohnung, in welcher zehn bis zwanzig Liu-Kiuaner laut mit einander sich unterhielten. Mitten unter ihnen sass ein Mann in abendländischer Kleidung, den ich für Dr. Bettelheim hielt. Er handelte mit den Eingeborenen um Lebensmittel für die im Hafen ankernden amerikanischen Schiffe. Nachdem die LiuKiuaner fortgegangen, näherte ich mich langsam und erzählte von meiner Reise. Dr. Bettelheim verneigte sich und fragte mich, ob ich einen Brief bringe. Nachdem ich denselben übergeben und er ihn gelesen hatte, lud er mich ein, hereinzutreten. Ich sagte ihm auf sein Befragen nach meinem Stande, dass ich Schriftsteller sei. Schreiben, entgegnete er, nützt hier nichts. Hier muss man Geschicklichkeit besitzen, ein Geschäft abzuschliessen, und Energie, die Leute zu regieren. Als ich dies vernahm, seufzte ich, beklagte den Tag meiner Geburt und die schwierige Lage, in welche ich gerathen; ich sei aber entschlossen, fügte ich hinzu, mein Bestes zu thun, wie er mir riethe.

Das Klima auf Liu-Kiu ist verschieden von dem in China. Im Frühjahr und im Sommer scheint die Sonne ausserordentlich heiss; selbst im Herbste and im Winter ist es zur Mittagszeit so warm wie in China während des Sommers, und nur in den Morgen- und Abendstunden ist es kalt. Fliegen giebt es das ganze Jahr hindurch, selbst in der Nacht vernimmt man unaufhörlich ihr Sum

Mehrere Male im Monat weht ein heftiger Wind von der See herüber, dessen Nahen durch dunkle Wolken, welche sich um die Gipfel der Berge sammeln, angezeigt wird. Dann trifft Jedermann seine Vorkehrungen, sonst würde der Sturm Thüren und Fenster fortreissen. Als ich am 23. Januar in der Stube bei meinem Wirth am Tische sass und einen Abschnitt aus dem Evangelium des Johannes mit liu-kiuanischen Charakteren abschrieb, ward es plötzlich ganz finster und der hereinstürmende Wind blies die Papiere im Zimmer umher. Wāhrend Steine und Ziegel gleich Regentropfen herabfielen, stand ich eilig auf, am die Fenster zu schliessen, aber die Kreuzbalken waren zertrümmert, es ging nicht mehr. Deshalb flüchtete ich mich in mein Schlafzimmer, hatte aber, da es nicht möglich war, Feuer anzuzünden, die übrige Tageszeit viel von Kälte und Hunger zu leiden. Einige Tage hielt der Sturm an und obwohl er nicht so tobte, wie am ersten Tage, so war er doch weit heftiger, als er es in China zu sein pflegt.

Der San Yuen - Tempel liegt in Napa. Diese Stadt ist von Schau-li, wo

men.

) Der bekannte englische Missionar Dr. Bettelheim, welcher 1846 sich nach den Liu-Kiu-Inseln begab und dort ununterbrochen 9 Jahre verweilte.

der König residirt, 12 chinesische Meilen ') oder eine liu-kiuanische Meile entfernt ....

Schau-li liegt am südlichen Abhange einer Anhöhe, auf zwei Seiten von Föhren- und Cypressenhainen umgeben. Die alten Bäume mit ihren dicht verschlungenen Aesten, dazwischen die klaren Bergströme, aus denen durstige Reisende unter dem schattigen Laubdach der Waldung sich erquicken, gewähren einen herrlichen Anblick. Die Tempel und anderen Gebäude, die zwar nicht sehr geschmackvoll gebaut sind, ziehen doch die Aufmerksamkeit auf sich. Unglücklicher Weise ist nirgends ein Sessel zu haben, denn die Liu-Kiuaner setzen sich, nach alter Sitte, auf den Boden. Nahe der königlichen Residenz erhebt sich mitten auf dem Fusssteige ein steinernes Denkmal, an dessen Spitze folgende, von einem chinesischen Mandarin verfasste Inschrift sich befindet: Der Staat, welcher die Gesetze des Eigenthums schützt.“ Dreihundert Ellen weiter entfernt steht ein anderer Denkstein mit der Inschrift: „Die königliche Residenz des Hügels der Mitte.“ Daneben ist ein Haus, in welchem die Staatsbeamten bei öffentlichen Verhandlungen zusammenkommen. Weiterhin nimmt die Zahl der dicht an einander gebauten Häuser zu, auch sieht man mehrere sehr hohe Tempel. Oben auf der Spitze des Berges liegt die königliche Residenz, deren Thore, eben so wie die Stadtthore, geschlossen gehalten werden. Sie führen die Ueberschrift: „Thore der glücklichen Wohnung“. An der einen Seite steht ein Haus, welches einem Stalle gleicht; es sind wenige Menschen darin, welche Botendienste für die Regierung versehen. Die Staatsbeamten begeben sich übrigens nicht hier durch das Thor in die Residenz, sondern wählen einen anderen Weg, welcher den Berg hinauf von hinten hineinführt. Eine steinerne, mehrere Ellen hohe Mauer umgiebt den Palast. Als ich eintrat, hörte ich eine Glocke schlagen, welche die Stunde anzeigte. Auf der Ostseite des Palastes befindet sich ein mit weissen Wasserlilien bedeckter Teich; lieblich zitterten ihre breiten grünen Blätter auf den sanft bewegten Fluthen. Eine Brücke führt nach einem kleinen Sommerhause, und wenn hier der Besucher, an allen vier Seiten von Wasser umgeben, sich niederlässt, so kommt's ihm vor, als sei er im Himmel. Etwas weiterhin steht ein Monument mit einer Inschrift. Ich ging hin und fand, dass es sich auf einen Einsiedler bezog, der sich einem beschaulichen Leben gewidmet hatte; die Inschrift lautete: „Dem vollkommen Erleuchteten". Auch war hier auf königlichen Befehl cine Bibliothek erbaut worden, in welcher die klassischen Schriften aufbewahrt werden. Ich hatte keine Zeit, um Alles genau zu betrachten, aber was ich sah, war prächtig, ich habe nie etwas Aehnliches gesehen. Bei meiner Rückkehr schritt ich durch die dem Studium geweihten Zimmer. Hier sassen viele Gelehrte vor ihren Büchern, in denen sie die Pflichten und Gebräuche der Gesellschaft erforschten und in dem, der neben ihnen stand, Gedanken an die Feryangenen Tage erweckten. Es ist dies wirklich bewundernswürdig: so klein der Staat Liu-Kiu ist, so bewahrt er doch seine Eigenthümlichkeit dadurch, dass er die Sitten seiner Civilisation in Ehren hält ....

Der König ist ein Knabe von 12 oder 13 Jahren. Der erste Minister, welcher die Regierung führt, heisst Schang hung hiun. Vier andere Minister, dic

') 3 chinesische Meilen oder Lis sind gleich einer englischen Meile.

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