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die zur Provinz Goyaz gehörige „unbekannte und unbewohnte Sertao ') von Camapuan“ dar. Westlich enthält der ungleich grössere Theil des Blattes einen Theil der Provinz Matto Grosso. Bemerkenswerth sind die Stromsysteme des Rio Taquary im Norden und des Rio Mondego (an welchem die Stadt Miranda liegt) nebst dessen nördlichem Zuflusse Rio Aquidahouana weiter südwärts. Als besondere Hilfsmittel und Quellen für die Construction dieser Karte werden genannt: die astronomischen Bestimmungen von Lacerda auf seiner am Ende des vorigen Jahrhunderts behufs Feststellung der Grenzen des Kaiserthums Brasilien unternommenen Expedition, die Reisebeschreibung von Leverger und zahlreiche, während des Aufenthalts zu Miranda u. s. w. eingezogene Erkundigungen und benutzte Itinerarien. Wir bemerken, dass die Bezeichnung des Weges der Reisenden dieser Karte ausnahmsweise nicht beigegeben ist.

4) Karte des Laufes des Rio Madeira von seiner Einmündung in den Amazonenstrom bis zum Rio Madore, aus dem Jahre 1853. (Bl. 12-14.) Massstab got7r. Diese drei Blätter sind mithin einem der bedeutendsten Zuflüsse des Amazonas gewidmet, der schon in früheren Zeiten, während Villa Bella noch als Hauptstadt der Provinz Matto Grosso blühete, von ausserordentlicher Bedeutung war, und dem durch Anwendung der verbesserten Verkehrsmittel unserer Tage, als Wasserstrasse zwischen den östlichen Gebieten von Bolivia und Peru zu dem Amazonenstrome und atlantischen Ocean, für die Zukunft vielleicht noch eine wichtige Rolle beschieden ist. Graf Castelnau hat diesem Flusse, dessen oberer Lauf zuerst die Namen Guaporé und Itenes, dann bis zur Vereinigung mit dem Beni - Flusse den Namen Marmoré führt, eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt und seiner Reisebeschreibung im Cap. XXI (T. III, p. 119–172) eine Monographie über denselben eingereiht, welche zu der vorliegenden kartographischen Darstellung einen ausführlichen Text darbietet ?). Als Grundlagen dieser drei Blätter oder Hilfsmittel zu der Construction derselben sind die astronomisehen Beobachtungen der von der portugiesischen Krone behufs Aufnahme der Grenzen bestellten wissenschaftlichen Expedition (1782— 1790), die von derselben angefertigten handschriftlichen Karten und Reiseberichte benutzt. Dieses Material bedurfte indess einer durchgängigen neuen Bearbeitung, da die Beobachtungen der Castelnau'schen Expedition mehrfache Abweichungen ergaben. Wir branchen nicht hinzuzufügen, dass auch diese letztere ihre Aufgabe noch nicht zu einem allseitig zuverlässigen Abschluss gebracht hat.

') Das Wort Sertao ist dem brasilianischen Sprachgebrauch zufolge der übliche Ausdruck für unbewohnte oder wenig bewohnte, culturlose Landschaften, ohne Betrachtnahme der Bodenbeschaffenheit derselben.

>) Mit den Bemerkungen des Grafen Castelnau sind jedoch vorzugsweise die Beobachtungen und Erkundungsresultate von Herndon und Gibbon zu vergleichen, in dem Werke: ,,Exploration of the Valley of the Amazon made under the Direction of The Nary Department. Part 1. By Lewis Herndon. Washington 1853. Part II. By Lardner Gibbon. Washington 1854.“ Als Versuch einer zusammenfassenden Lebersicht ist zu bemerken ein Aufsatz von H. Marie Martin: La vallée de l'Amacone et ses recents explorateurs. Partie 111. Le lac de Titicaca. Le bassin du Madeira“ in der Zeitschrift „Revue contemporaine et Athenaeum français. Nr. 105. 15. Août, p. 33 – 60.“

5) Karte eines Theiles der Provinzen Matto Grosso und Chiquitos, aus dem Jahre 1853. (BI, 15 — 22.) Massstab tocco. In Folge der besonders reichen Materialien, welche für einige Partien dieser die Gegenden vom 12. bis 20. Grade südl. Breite umfassenden Karte sich darboten, hat der Verfasser Anlass genommen, dieselbe auf einen verhältnissmässig grossen Massstab zu bringen. Dies hat wiederum stellenweise (m vergleiche nur Blatt 17, welches zu drei Viertheilen ganz leer ist!) den scheinbaren Uebelstand des Mangels an Nomenclatur herbeigeführt, der durch eingeschriebene Notizen und Erläuterungen nicht auszugleichen war. Die nördlichen Blätter (15, 16) enthalten u. A. die Bezeichnung des Weges, den eine bemerkenswerthe Expedition unter mannigfachen Beschwerden und Hemmungen durch ganz unbekannte Gegenden vom 18. Juli 1769 bis Ende Juli 1770 zur Eröffnung eines Landweges zwischen Fort Braganza (unweit des heutigen Principe da Beira) und der Stadt Matto Grosso (Villa Bella), der damaligen Provinzialhauptstadt, unternahm. Diese Expedition verfolgte im Wesentlichen die Linie der Wasserscheide zwischen dem Madeira und Arinos. Einen kurzen Auszug des handschriftlichen Reiseberichts, der Herrn v. Castelnau zu Villa Bella zugänglich wurde, giebt die Reisebeschreibung (III, p. 153–170). Weiter südwärts ist der obere Lauf der Flüsse Guaporé oder Itenes (Madeira), Paragan, Turco, Verde, und das Quellgebiet derselben dargestellt. Dann schliefst sich ungefähr im 16° südl. Breite jener Streif der Grenzlandschaften von Brasilien und Bolivia an, welcher (wie uns der hinzugefügte Text belehrt) jährlich mehrere Monate hindurch dergestalt überschwemmt ist, dass er nur mit Kähnen befahren werden kann, während der trockenen Jahreszeit dagegen so wasserarm wird, dass die ihn durchziehenden Caravanen sich mit Wasservorräthen versehen müssen. Ostwärts dieser Region erstreckt sich nach Brasilien hine jene grosse Hochebene zwischen dem Rio Paraguay und dem Rio Barbados (Nebenfluss des Allegre), auf welcher zahlreiche mittelbare Zuflüsse des Amazonenstromes entspringen, während an deren Südrande weite Sumpfniederungen sich ausbreiten, die nach und nach entweder in ebenes Land oder in die Moräste von Xarayes übergehen. Südöstlich davon, um den 17. Grad südl. Br. bis zum 18. hin, erscheinen wiederum, diesmal in grösserem Massstabe, die Moräste, in welchen sich der Parabiti-Fluss nach und nach verliert (vergl. Blatt 7). In diesem Theile Bolivia's tritt am 18° südl. Br., südwärts der Serrania de S. Juan (unweit der Serra S. José bei der Mission gleiches Namens) die Wasserscheide zwischen dem Amazonas und La Plata inmitten der mit Urwäldern bedeckten Ebene so unmerklich ein, dass der Wanderer ihrer gar nicht gewahr wird. Vom 15. bis 20. Grade südl. Breite bildet der Lauf des Paraguay - Flusses so ziemlich die Ostgrenze der Karte. In dem südöstlichen Theile erscheint das Territorium der Provinz Otoquis ') und am äussersten şüdöstlichen Rande das Gebiet der Guaycurus- und

*) Die Gründung dieser Provinz“ die übrigens eine factische Existenz nie gehabt zu haben scheint beruht auf einem geographischen Irrthum. In der Voraussetzung, dass der Tucabaca oder Otoquis - Fluss dem Paraguay zuströme, hatte die bolivianische Regierung ein unternehmenden Manne, Oliden, ein bedeutendes Territorium (Castelnau III, p. 254 schätzt dasselbe auf , 2500 lieues carrées“) überwiesen oder zur Verwaltung verliehen, damit er auf diesem Strome eine regelmässige der Guanas - Indianer, welches im Westen von undurchdringlichen Urwäldern, im Osten vom Paraguay eingeschlossen sich darstellt.

6) Karte des Landes der Moxos und der Indianer Yuracares und Siriones. Aus dem Jahre 1854. (Bl. 23—25) vom 11. bis 18. Grade südl. Br. Massstab tothor. Bei diesen 3 Blättern, auf welchen im Norden der obere Madeira') (Guaporé) abermals die Hauptrolle spielt, sind verschiedene von den Jesuiten angefertigte Specialkarten benutzt, welche den Reisenden theils in Bolivia, theils während des Aufenthalts in Peru zur Benutzung sich darboten.

7) Karte der Anden vom Aequator bis Bolivia. (Bl. 26, 27.) Massstab Todo07. Für diese besonders in orographischer und hydrographischer Hinsicht bemerkenswerthen Blätter, welche fast das ganze Territorium des Freistaats Peru, daneben die südlichen Grenzdistricte von Ecuador und die nordwestlichen von Bolivia umfassen, sind besonders die zahlreichen von dem Obersten Althuus gesammelten handschriftlichen Materialien, die Reisebeschreibungen und Darstellungen von Pentland, d'Orbigny, Smith und Lowe u. a. benutzt. Es verdient indess bemerkt zu werden, dass die neueren Forschungen von Herndon und Gibbon von den dargestellten Erkundungsergebnissen in einigen Punkten abweichen.

C. Die dritte Gruppe bilden die letzten drei Blätter aus dem Jahre 1855 (28 bis 30), welche das Centralgebiet von Amerika vom Aequator bis zum 25° südl. Breite darstellen und somit in ziemlich vollständiger Gedrängtheit einen zusammenfassenden Ueberblick der sämmtlichen durch die Expedition erlangten Ermittelungen darbieten.

Sitzung der geographischen Gesellschaft zu Berlin

vom 4. October 1856.

Der Vorsitzende, Herr Professor Dove, eröffnete die Sitzung durch Ueberreichung der eingegangenen Geschenke: 1) Erdkarte in Mercators Projection, bearbeitet von H. Kiepert. Berlin, bei Dietrich Reimer. 2) Zeitschrift für allgemeine Erdkunde. Neue Folge, I, 1 u. 2. (Geschenke des Verlegers.) 3) Jahresbericht über die Luisenstädtische Realschule, enthaltend: „die Reise des heil. Wilibald nach Palästina. Von Dr. Hahn.“ (Geschenk des Verfassers.) 4) Catecismo geografico-politico e historico de la República Oriental del Uruguay, escrito por D. Juan Manuel de la Sota. Montevideo 1855. (Geschenk des GeneralConsuls von Gülich.)

Schifffahrt in Gang brachte. Alle derartigen Versuche blieben indess ohne Erfolg; kaum ist zu zweifeln, dass der Tucabaca sich entweder wie der Parabiti in Morästen, oder im Sande verliert!

1) Castelnau schlägt vor, die Namen Guaporé, Itenes und Marmoré aus der geographischen Nomenclatur wegzunehmen und dafür dem ganzen Laufe den Einen Namen Madeira zu geben. Hist. du voy. III, p. 119.

Herr Prof. Müller hielt einen Vortrag über die Verbreitung der Neger auf St. Domingo. Auf diese Insel sollen schon im Jahre 1501 Schwarze gebracht sein; wenigstens spricht ein Brief des Statthalters Ovando vom Jahre 1503 schon von „vielen“ hier lebenden Negern. Aber 1506 wurde die Einführung untersagt, ausgenommen in Bezug auf solche Neger, die in Sevilla zum Christenthum bekehrt waren. Dieses Verbot wurde 1510 gemildert, und im folgenden Jahre er folgte eine ziemlich beträchtliche Einfuhr aus Guinea, da ein Neger so viel wie sechs Indianer arbeitete und die Zahl der letzteren auch nicht beträchtlich war. Im Jahre 1516 stellte Karl I. den bekannten Freibrief zur Einführung von Negern aus, und Las Casas billigte diese Massregel, die auch durch die Vermehrung der Zuckerplantagen motivirt zu sein schien. Die schwere Arbeit war den Negern übrigens nicht unzuträglich; sie gediehen dabei körperlich so gut, dass Herrera meinte, ein Neger sterbe nicht, wenn man ihn nicht hänge. In Kurzem nahm denn auch die schwarze Bevölkerung so zu, dass schon im J. 1522 ein Negeraufstand ausbrach, das blutige Vorspiel künftiger Ereignisse; und Girolamo Quenzoni prophezeite schon 1572, dass die Insel bald ein Eigenthum der Schwarzen sein würde. Damals lebten auf derselben schon 7000 flüchtige Neger, die ihre Freiheit behaupteten; ausser ihnen beschränkten seit 1606 auch die Buccanier die spanische Herrschaft, die sich kaum mehr über die angebauten Ebenen ausdehnte. Aus den Buccaniers bildete sich im Westen der Insel die französische Colonie, die bald an Bedeutung gewann, als Bertram d'Augeron die Colonisten an ein geordnetes Leben gewöhnt und zur Begründung fester Familienbande auch Weiber hierher gezogen hatte; d’Augeron setzte sich mit der französischen Regierung in Verbindung, und diese gewann 1697 im Frieden von Ryswyk den Westen der Insel. Hier breiteten sich die neuen Ansiedelungen aus, und es bildete sich das älteste Plantagengebiet, auf dem vornehmlich Cacao, Indigo und Taback gewonnen wurden; die zur Bearbeitung verwendeten Negersklaven waren zwar grösstentheils aus dem Osten der Insel geraubt, aber doch so zahlreich, dass schon 1697 ein Sklavenaufstand verzeichnet wird, in welchem die Colonie nur durch die Hilfe einer Flibustierschaar gerettet wurde. Mit dem Ende dieses Jahrhunderts begann hier auch der Anbau des Zuckerrohrs; durch Kriegszüge, namentlich nach Jamaica, gewann man neue Sklaven, und aus Louisiana, den Carolina's und Canada schleppte man über 1000 Indianer herbei, die sich indess als ungeeignet zur Arbeit zeigten. In Folge des trockenen Sommers von 1715 gingen die Cacaopflanzungen unter, während sich die Zucker- und Kaffeeplantagen ausdehnten, besonders unter Charles Brenier’s Verwaltung, der mit Recht für den zweiten Gründer der Colonie gilt. Zum Behuf der Bewässerung führte er eine umfassende Canalisation aus und gab dadurch dem Anbau des Zuckerrohrs einen solchen Impuls, dass die Production der kleinen Antillen fortan ganz in den Hintergrund trat; es wurden Landstrassen und Brücken gebaut und Port au Prince zum Sitz der Verwaltung erhoben. Aber es zeigte sich, dass inmitten dieses Aufschwungs die Vermehrung der weissen Bevölkerung hinter der der schwarzen weit zurückblieb; die Mulatten waren allerdings meistens auch persönlich frei, doch ohne bürgerliche Rechte, selbst wenn sie zu den reichsten Besitzern gehörten; und Empörungen der Schwarzen waren nicht selten, da sie an den unabhängigen Negern der gebirgigen Gegenden einen Rückhalt hatten. In den Bergen hatte sich nämlieh schon 1702 eine Freibeuterschaar gebildet, die ungeachtet aller Anstrengungungen nicht ausgerottet, sondern erst 1785 durch Vertrag unschädlich gemacht werden konnte. Während dieser Zeit ging die Osthälfte der Insel unter der spaDischen Herrschaft der Verarmung entgegen; hier belief sich die Bevölkerung im Jahre 1720 nur auf 18,410 ewohner aller Farben, während man im französischen Domingo 6 Jahre später 30,000 Weisse und 100,000 Schwarze und Farbige zählte.

Das steigende Missverhältniss zwischen der Zahl der weissen und farbigen Bevölkerung dieses Theiles der Insel zeigt sich schon in den Angaben für das Jahr 1760, wo hier 35,000 Weisse, 4000 Mulatten und 206,000 Neger lebten; und unter den Weissen befanden sich nur 8000 waffenfähige Männer; die jährliche Einfuhr von Negersklaven belief sich auf 15,000. Damals existirten hier 550 Zuckerplantagen; im Jahre 1767 führte man 73 Millionen Pfund rohen, 47 Mill. Pfund gereinigten Zucker aus. Im Jahre 1779 war die Zahl der Neger bereits auf 249,000 gestiegen, und jährlich wurden 23,000 Schwarze eingeführt, so dass sich im Jahre 1789 bei dem Ausbruch der Revolution unter 100 Bewohnern 87 Neger und nur 13 Freie, und unter den letzteren noch 5 Farbige befanden. Die Gesammtbevölkerung bestand aus 30,000 Weissen, 24,000 Molatten und 480,000 Negern. Im spanischen Domingo zählte man damals 152,000 Bewohner, worunter 30,000 Negersklaven; im Jahre 1795: 125,000 Bewohner, worunter 15,000 Neger; im Jahre 1800: 100,000 Weisse und 15,000 Reger. Die Bevölkerung der ganzen Insel belief sich 1834 nach amerikanisehen Berichten auf 820,000 Einwohner, nach anderen nur auf 700,000. Jetzt reranschlagt man sie auf etwa 1 Million Neger und Mulatten.

Herr Blume trug einen Bericht über seine Reise nach Ostindien auf dem „Great Liverpool“ vor und machte dabei ausführlichere Mittheilungen über Malta, Kairo, die Reise von hier nach Suez über den wasserarmen, nur hier und da mit Gestrüpp und verkrüppelten Bäumen bestandenen Geröllboden der Wüste, über Suez selbst, ein elendes Nest von wenigen halbverfallenen Häusern in trostloser Einöde, mit schlechter Rhede, auf welcher grössere Schiffe in einer Entfernong von einer Meile ankern müssen, über das an flacher Küste gelegene Mokka, und über Aden, welches in einem kesselförmigen Thale liegt, eine Besatzung von 500 Engländern und 900 Indiern hat und 20,000 Einwohnern zählt.

Herr Pitschner hielt einen Vortrag über die einheitliche Abstammung des Menschengeschlechts. Wenn man die Frage prüfen wolle, ob es besondere Arten von Menschen gebe, so müsse man sich zunächst über den Begriff der Art klar werden, über das durchgreifende Merkmal, durch welches eine Art constituirt werde. Dieses liege in der uneingeschränkten Fähigkeit, einen bestimmten Typus fortzupflanzen; ohne diese Fähigkeit würden die Unterschiede der Arten terwischt und der Begriff der Art aufgehoben werden. Zu einer und derselben Art gehörten also Individuen, die sich mit einander vermischen und eine fruchtbare Nachkommenschaft erzeugen könnten. Gegen dieses Kriterium sei eingeFendet worden, dass es auch fruchtbare Bastardzeugungen gebe; namentlich habe Rudolphi sich auf einen Fall berufen, in welchem eine sardinische, nach Schweden gekommene Rehkuh, von einem Schaf bock belegt, eine fruchtbare Nach

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