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Aug. 24

[1427] 52. Kurf. Friedrich I von Brandenburg an K. Sigmund vertraulich, schildert die Vorgänge bei Mies und Tachau zu seinen eigenen Gunsten, der Kard. Heinrich von Winchester habe einen Tag auf 15 Sept. nach Frankfurt ausgeschrieben. [1427] Aug. 24 Plassenburg.

A aus Nürnbg. Kreisarch. Ansbacher Kriegs-Sachen 1 nr. 7 conc. chart., zum Schluß 5 am Rande regi, aliis non. In Bambg. Kreisarch. fasc. Hussiten A 1 cop. chart.

saec. 18.

Gedruckt bei Höfler in Abhandlungen der k. böhm. Gesellsch. der Wiss. 5 F. 13, 22-24 aus A. Es wird von Höfler auch die erwähnte Abschrift in Bamb. Kreisarch. angeführt. Ferner gedruckt in Palacky urkundl. Beitrr. 1, 539-542 nr. 472 aus Höfler 10 1. c. Erwähnt aus A in Würdinger Kriegsgeschichte etc. 1, 164 nt. 2; 165 nt. 1; 166 nt. 1. Aus Palacky a. a. O. citiert bei v. Bezold 2, 112 nt. 2.

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a

Allerdurchleuchtigister furste, gnedigster lieber herre. mein willig unterteig und gehorsam dinste sind ewern gnaden zuvoran bereit. gnedigster herre. als ewer gnade mir geschriben und durch hern Michel probst zu Poleẞlaw ewern prothonotarien en- 15 boten und begeret hat mich darzu zu schicken und zu fugen auf die ungelaubigen a zu Beheim mitsampt andern fursten hern und steten zu zihen, darumbe danne ein tag gen Franckfurt gemacht warde und ein gemeiner anslag auf ein zeit zu zihen geschae, dorinnen ich mich auf ewer gnaden begerung willig und gehorsam habe lassen befinden mit sulchem umbreiten beharren und ratslagen des anslags als danne ewer gnade durch 20 den obgnanten hern Michel grüntlich mag bericht sein und villeicht an der schrift des anslags wol vernomen mugt haben: dorauf tûe ich ewern gnaden zu wissen: do nů also sulcher zugk zu Franckfurt angeslagen und beslossen ward, schickt ich mich, got dem almechtigen zu lobe ewern gnaden und der cristenheit zu eren und dinste, mit meinem vermugen und auch in eigner person darzu, und zog mitsampt meinen hern und be- 25 sundern frunden den bischofen von Bamberg und von Wirczburg auf Eger, do wir etlich tage beharten zu erfaren und zu vernemen auf welche orte die andern fursten hern und stete gen Beheim einzihen wolten. alsdo erfureb ich das mein herre von Trier erzbischof der bischof von Speyer der bischof von Awgspurg mein oheim herrzog Johan und herrzog Ott von Beyeren mitsampt etlichen reichssteten zu der Weiden waren. 30 do reit ich doselbsthin zu in. und wurden do zu rate: das die egnanten fursten hern und stete fur Tachaw ein und die obgnanten hern von Bamberg und von Wirczburg und ich fur den Slackenwerde ein gen Beheim zihen solten. das wir also von sulche volke tetten. in dem hetten die egnanten mein herrn von Bamberg und von Wirczburg und ich unser treffenlich botschaft zu unserm oheim dem herrzogen von Sachsen 35 getan in zu ermanen und biten zu lassen, sich mitsampt seinem volke auf Maschow 4 zu uns zu fugen, auf das wir alle hern dester baß zusammengerucken und sterker werden möchten. dorauf er uns wider enbote, das alle fursten hern und stete, die im danne im anslag mit im zu zihen zugeschiden waren 5, ganz abgesagt hetten das sie vor andern iren gescheften und handlung mit im gen Beheim nicht gezihen mochten; so wer' 40

C

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a) A von derselben Hand korrigiert aus keczer. b) A der Schreiber wollte ursprünglich die 1. Pers. Plur. setzen, korrigierte sich dann, tilgte aber von der Endsylbe nur ʼn nicht auch e. c) A es ist nicht deutlich zu erkennen, ob ein durchstrichen ist. d) A add. zu.

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Aug. 24

er auch in sulcher swacheit das er selbs nicht gezihen mocht, doch so wolt er seinen [1427] elsten son mit seinem volke und macht bi dem Cadan1 zu uns schicken. also rieten wir gnante hern doselbsthin gen Cadan furder gen Lutticz 2, mit sulchen unterbotscheften das wir die hern alle gerne zusammen bracht hetten, das wir mit macht und dester 5 sicher gezogen mochten sein. in sulchem unserm hin- und herreiten und botscheften waren die obgnanten fursten mein herre von Trier mein oheim von Beyern und die andern mit in fur die Mieße geruckt, das mir und den andern meinen hern und frunden ganz wider was mit sulchen sachen und kuntschaften domit wir danne gewißlich der cristenheit und ewren gnaden zu nucze und eren umbgingen. und hetten zu got ge10 trawet, wer' sulche furslahen nicht gescheen, das alle sachen gut solten sein worden. und do nů sulche furslahen vor der Myse gescheen was, und wir von den obgnanten fursten und hern ermannet und gebeten wurden zu in zu zihen, das wir ander hern von besorgnuß wegen einer niderlage in mit gelimpfe nach glegenheit der sache nicht abgeslahen mochten: arbeiten wir uns furder zu unserm oheim von Sachsen dem jungen 15 und den seinen haubtleuten, das wir den mit uns fur die Mieße brachten. doselbst wir etlich tage lagen. darnach mein swager herrzog Heinrich kame; und ich in etlich swacheit meines leibs fiel, das mir von dem von Trir der ein her was und andern meinen hern und frunden geraten und geheissen warde, ich solt mich gen Tachaw fügen und etlich tag der erzte rate pflegen auf besserunge, den ich darinnen vervolgt. 20 und liesse den von Plawen der mit mir zu Beheim was mit andern meinen reten und volke alle in dem here vor der Mieße. und in dem die obgnanten mein hern und frunt ir kuntschaft außschickten ob sich die veinde wider unser here ichtes stellen oder streken wolten, dobei in wol warnung und auch kuntschaft kame das sich die veinde vaste gesterket und gar nahent kummen weren, also schickten mein obgnanten hern 25 und frunde, die noch vor der Miße waren, den von Plawen mit 300 pferden die feint zu beschawen, und auf in meinen swager herrzog Heinrich mit 3000 pferden ob man ichten frumen dorob genemen möcht. und in sulcher beschawunge der feint-here waren sie furder geruckt. do wurden die hern im here vor der Mieße in unserm abweßen zu rate, das man den feinden entgegen zihen, die buchsen vor der stat in der nacht 30 aufheben, und auf einen berk dobei rucken solt. in dem des morgens mit dem tage ward das here vor der Mieße angezündet. und brachen aldo auf in sulcher maße und weiße auf den nechsten berk dobei zu rucken und furder gen feinde zu zihen. und in sulcher brunste ward unter dem gemeinen volke und wagenleuten ein irrung das ein teil hin und her fure und sluge; das in sulchem das her ganz biß gen Tachaw kame, 35 do der cardinal von Engellant und ich waren und des sere ersracken als wol billich was. aldo wurden wir hern alle mitsampte dem egnanten cardinal zu rated und eines, auf einen berk bei Tachaw zu rucken und furder zu den feinden zu zihen. do wir also auf den berk kammen und unser volk schaweten, do was des volkes in der nach

b

40

45

a) A ursprünglich lautete die Stelle: das mir von den obgnanten hern und frunden geraten warde, dann korrigiert
wie oben steht; um sich zu entschuldigen, fügt nämlich der Kurfürst Friedrich bei, daß der Erzbischof von
Trier,,,der ein Herr war" d. h. der das Kommando führte, die Flucht mitveranlaßte, und dann daß man ihm
nicht bloß gerathen sondern förmlich geheißen habe abzureisen. Oder sollte zu lesen sein Trir der im her was,
so daß ein des Textes in im zu verbessern wäre? b) A man kann mit Rücksicht auf das unmittelbar folgende
gesterket hier einen Schreibfehler für das in diesem Zusammenhang erwartete sterken annehmen. c) A add.
und meinen oheim herrzog Otten; gleichzeitig durchstrichen. d) A zu rate fast gänzlich verwischt. e) A gleich-
zeitig korrigiert aus den.

1 Kaaden nördl. von Maschau.

2 Luditz südl. von Maschau.

3 Für underbot findet man bei Lexer Nachträge

383 vgl. 2, 1781 die Bedeutung: Vermittelung.

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959.

D. h. sich lagern vor [Mies], s. Lexer 2,

5 Bruder der Kurfürstin Elisabeth von Brandenburg.

Aug. 24

a

с

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[1427] ten davor zu roße und zu fuße und auch der wagen, domit man ein wagenburk nach ordnung des streits gemacht solt haben so danne bestalt und geordiniret was, sovil wegk und das here clein worden das dem cardinale und andern fursten und hern nach gelegenheit der sachen von den weißen geratten warde nicht gen den feinden zu zihen und mit in zu streiten an wagenburg. also zugen wir alle uber Walt als das alles b meinem hern dem cardinale wissenlichen ist. und do ich gen Wunsidel kame, schriben mir die andern fursten und hern die unglaubigen zu Beheim hetten Tachaw belegert, und begerten das ich mit meiner macht zuzihen und das mitsampt in helfen retten solt. darzu ich aber willig was und allen den meinen, alt und jungen, zu stunden aufgebüte. das mir aber widerboten worde. darnach warde die stat Tachaw mit sturm verloren ' und etwevil ritter knechte burger und pawern kamen auf das sloß. do schraibe mir mein oheim herzog Ott solche helfen zu retten. do ich aber ganz willig zu was, wanne ich allen den meinen aber aufgeboten hetten. danne, ee wir uns gesampten, hetten sich die auf dem slosse Tachaw ergeben, die von den unglaubigen hingefurt und die stat Tachaw mit den Wayßen beseczt, als mir danne von meinem egnanten oheim herrzog 15 Otten geschriben ist worden. auch hat unser herre der cardinal einen tag achtage Spt. 15 nach nativitatis Marie gen Franckfurt beruffet und den den fursten etc. zugeschriben 2. darzu ich mit selbs libe, ob ich anders vor krankheit mag, wanne ich noch gar swache bin, kummen wil. mocht ich aber vor krankheit selbs dohin nicht kummen, so wil ich doch mein treffenlich botschaft mit meiner macht dohin tun. wie man danne davon 20 scheiden wirdet, das sol ewrn gnaden alsdanne wol zu wissen und verkundiget werden. wanne wo ich ewern gnaden zu willen und dinste gesein kan oder mag, do sol mich ewer gnade alzeit willig und gehorsam innen befinden. auch thu ich ewern gnaden zu wissen, das sich der obgnante cardinal in den sachen zu Beheim gar kecklichen und erberlich erzeigt hat, das er alle sache gerne gut gesehen und darzu geholfen hett. und 25 ich hett getrawet zu gote, wer' er ce gen Beheim kummen 3, es solten sich alle sache Aug 24 zu gute gefügt haben und kummen sein. datum Plassenburg in die Bartholomei.

1427

[1427]

Aug. 25

1427 53. Ulm an Nördlingen, schickt in (einer von Ulm besorgten Deutschen) Übersetzung das Schreiben des Kardinals von England nr. 50, fordert schriftliche Meinungsäußerung darüber ob Gesandte und wieviel abgeordnet werden, und von welchen 30 Städten sie gestellt werden sollen. 1427 Aug. 25 Ulm.

1427 Spt. 14

Nördlingen St.A. Missiven vom Jahre 1427 or. chart. lit. cl. c. sig. in verso impr. Datum: uf Gutemtag n. Bartholom. 1427. Auf der Rückseite die gleichzeitige Kanzleinotiz Von dem tage ze Franckfurt uf exaltacio crucis [or. Marie] anno etc. 27 sicud cardinalis scribit.

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a) Höfler Pal. 1. c. meisten. b) A add. vn? c) A von derselben Hand korrigiert aus keczer. d) A nicht sicher, kaum mehr zu entziffern; Höfler Pal. indes. e) A gleichzeitig korrigiert aus keczeren.

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10

54. Kosten Nürnbergs zum Frankfurter Tage vom 15 Sept. 1427. 1427 Sept. 10 bis 1427 Okt. 8.

Aus Nürnbg. Kreisarch. Jahresreg. 2 f. 353b-356 a.

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Spt. 10

bis

Okt. 8

Spt. 10

[1] Feria 4 post nativitatis Marie: item dedimus 1 lb. 12 sh. und 8 haller Fritzen 1427 5 Hawsner nunccio zu laufen gen Franckfurt zu Peter Volckmeir etc. item dedimus 51 lb. 15 sh. und 2 haller, die Peter Volckmeir verzert het gen Franckfurt, als wir dahin berufft waren worden zu dem tag von des cardinals wegen. item dedimus 1 lb. und 9 sh. haller dem Fritzen Hawsner nunccio zu laufen 1 Ulm als von Venediger fart wegen, und etwie lang da gelegen was.

gen

[2] Feria 4 ante Dyonisii: item dedimus 1 lb. und 2 sh. haller dem Fritzen okt. 8 Hawsner zu laufen gen Ulm und gemeinen reichssteten als von Venediger fart wegen 2. item dedimus 1 guldein new (facit 1 lb. und 2 sh. haller) der von Erfurt boten, der uns einen brief von unserm herren dem künige bracht, der uns sein wolmügen schreibt. recepit Cuntz Kreß.

15 55. Erzbischof Konrad III von Mainz an Frankfurt, begehrt Geleite zu dem vom 1427 Kardinallegaten von England ausgeschriebenen Tage für sich für den mit ihm Spl. 14 kommenden Bisch. Johann II von Wirzburg und ihr Gefolge 3. 1427 Sept. 14 Höchst.

20

Frankf. St.A. RTA. 1 f. 37 or. chart. lit. cl. c. sig. in verso impr. deleto; Datum: an des h. cruczes tag exaltac. 1427.

25

Regest bei Janssen Frankf. Reichskorr. 1, 355 nr. 647.
sich v. Bezold 2, 123 nt. 1.

Auf Janssen a. a. O. beruft

56. Kosten Frankfurts bei dem Tage daselbst 15 Sept. 1427. 1427 nach Sept. 14 1427 bis Nov. 8.

nach Spt 14

bis

Aus Frankf. St.A. Rechnungsbücher 1427, art. 1 unter der Rubrik einzeling innemen, No. 8 art. 2 unter der Rubrik besunder einzeling ußgeben.

30

4

[1] Item 40 lb. 13 sh. 6 heller sin von dem spiele uf dem Heissenstein gefallen, als man den bestalt hatte, als der cardinal und unser herren der korfursten ein teil hie waren exaltacionis crucis umb der Hussen und auch anderer sache willen.

Spt. 14

[2] Sabbato ante Martini: item 45 lb. 4 sh. 8 hll. hat man an win mit namen Nov. 8 zwein fudergen stucken virschenkt, als der cardinal von Engelant unser herren die korfursten sust ander fursten herren und stede eins teils hie waren nach exaltacionis crucis als sie bi einander waren zu ratslagen wie friede in den landen bestalt wurde etc.

nach

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Spt. 15

1427 57. Frankfurt an Erzbisch. Konrad III von Mainz, gibt das in nr. 55 begehrte Geleite und bittet keinen Feind der Stadt mitzubringen 1. 1427 Sept. 15 Frankfurt.

Frankf. St.A. RTA. 1 f. 38 conc. chart.; Überschrift domino Maguntino; Datum: fer. 2 p. d. exalt. s. crucis 1427.

Erwähnt in Janssen Frankf. Reichskorr. 1, 355 ad nr. 647.

5

Spt. 21]

[1427 58. Verzeichnis der Berathungsgegenstände für den Frankfurter Tag 1427 Nov. 16, betr. Unterstützung der Böhmischen Katholiken und einen neuen Zug gegen die Hussiten sowie die Errichtung eines Landfriedens. [1427 Sept. 21 Frankfurt ".]

S aus Straßb. St.A. AA corresp. polit 1421-1430 cop. chart. coaev., die Schnitte im
Papier zeigen die Zusendung nach Straßburg von auswärts an; die Absätze sind im 10
Abdruck gemacht nach der Vorlage.

N coll. Nördl. St.A. Missiven vom Jahre 1427 cop. chart. coaev., den Versendungsschnitten
zufolge überschickt in nr. 59. Gedruckt bei v. Bezold 2, 167-168 cf. 124 aus un-
serer Quelle.

D hochdeutsche erweiterte Fassung Nördlingen Stadt-Arch. l. c. conc. chart. coaev., 15
ohne Versendungsschnitte; wenig gelungen. Eigenthümlich ist ihr ein dem art. 1 von
S und N vorausgehender einleitender Satz welcher nur den Inhalt unserer nr. 59
kurz reproduziert, und dann folgender zwischen art. 8 und 9 von S und N stehender
Passus: Item das öch versehen werde, wie die zwaiunge irrsåle und kriege zwischen
den herren von Meincze und dem lantgrafen von Heßen und och [D doch] dem von 20
Côlne und dem herzogen von Clefe [D herzogen Elefen] werden gestellet oder zů dem
minsten in fride gesetzet. Erwähnt bei v. Bezold 2, 124 nt. 2 ebendaher.

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B niederdeutsche Übersetzung von SN in Düsseldorf St.A., auf der Rückseite von der in Quellenangabe zu nr. 59 aus Düsseldorf St.A. notierten Abschrift, von derselben Hand, und ebenso ungefüg und ohne Bedeutung.

[1] In primis videatur: quibus et per quem modum succurri debeat catholicis Bohemis, qui petunt 3 sibi prestari auxilium in subvencione pecunie vel gencium transmittendarum, usque ad tempus exercitus transmittendi, ne fideles desolati cogantur cum infidelibus pacem assumere.

b

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a

25

[2] Deinde videatur ordinacio que ultimo fuit concepta in isto ingressu in Bo- 30 hemiam, et emendetur in his que videntur impedimenta causasse. set ante omnia provideatur, ut concors omnium voluntas conservetur in agendis, cum voluntatum disparitas magnas huic sancto negocio videtur involuciones prestitisse.

[3] Item videatur: quo tempore ingressus fieri debeat in Bohemiam, et in qua forma sub quibus penis et quibus scribi debeat, ut se ad infideles aggrediendos accin- 35 gant omnibus postpositis, ne se ipsos de heresi reddant suspectos.

[4] Item: an aliquis numerus determinatus cuilibet imponi debeat 5.

[5] Item: per quam viam fieri debeat ingressus.

a) om. N. b) N item. c) N add. cum exercitu. d) SN add. omnibus, hier ohne Sinn, es kehrt dann gleich im folgenden an richtiger Stelle wider.

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Also wie in nr. 27 und 28.

2 Wir geben dem Stück das Datum des Ausschreibens nr. 59, als dessen Beilage es nach Nördlingen kam, vgl. Quellenangabe N.

3 Zwei solche Bittschreiben um Hilfe werden erwähnt in nr. 51.

• Die Heeresordnung zum Zug wider die Hussiten 1427 kurz vor Mai 4, unsere nr. 31. In ihrem letzten Artikel ist bereits der Fall vorausgesehen daß sie verbesserungsbedürftig sei.

5 Im Gegensatz zu dem nach irem vermugen 45 des art. 46 von nr. 31.

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