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7000 Mann) gegen die Türken brauche nicht zu beirren, denn das könne
aus Franken, Schwaben und Baiern aufgebracht werden. Für Maximilian
wäre unter dem Main und Rhein zu werben

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112-116

42. (45) (14. October 1479.) Antwort der deutschen Fürsten auf die kaiserliche und erzherzogliche Botschaft. Auf dem Tage zu Nürnberg sei wegen geringer Theilnahme der Fürsten und Städte nichts ausgemacht worden. Der Kaiser möge daher einen andern Tag ausschreiben

116-118

43. (41) (15. October 1479. Bern.) Bitte der Eidgenössischen an den Kaiser Friedrich, er möge den versprochenen Nachlass zehnjähriger Steuern zu Gunsten der bedrängten Stadt Mühlhausen nicht zurücknehmen

44. (42) (4. November 1479. Genua.) Die Stadt Genua dankt dem Kaiser Friedrich für die ihr wieder geschenkte Freiheit und verpflichtet sich dem deutschen Reiche

45. (43) (1479.) Der Hochmeister des deutschen Ordens in Preussen setzt die Punkte auseinander, die den Orden bewogen haben, sich in den Schutz des Königs von Ungarn zu begeben, darunter obenan der Friedensbruch und die Feindseligkeiten des Königs Ladislaus von Polen

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46. (5. April 1480. Wien.) Kaiser Friedrich dankt der Stadt Passau für ihr Anerbieten, Ihm gegen einen gewissen Caspar Kreuzöder beistehen zu wollen. 47. (22. Juni 1480.) Graf Johann von Sulz, kaiserlicher Hofrichter zu Rotweil, sendet an den Burggrafen zu Nellenburg eine Vorladung auf eine Klage des Edlen Wernher von Zimern 118-119 48. (19. Juli 1480. Wien.) Kaiser Friedrich verkündet, dass Er der Bitte des Königs von Dänemark, seiner Gemahlin, der Königin, das Reichslehen Holstein verschreiben zu dürfen, nachgegeben habe. Soll in Kraft bestehen bei Pön. 119-120 49. (4. September 1480.) Die Juden zu Regensburg verschreiben sich dem Kaiser Friedrich mit einer Summe von zehntausend rheinischer Gulden in Gold, die sie Ihm ratenweise und bei Verlust der Termine zu zahlen schuldig sein sollen. Kein Privilegium kann sie dieser Verbindlichkeit entheben 121-122 50. (25. October 1480. Wien.) Kaiser Friedrich ermächtigt Rath und Gemeinde der Stadt Chur, die dem dortigen Stifte verpfändete Reichsvogtei zu Chur um den Pfandschilling auszulösen und die Nutzniessung davon zu haben; mit Vorbehalt des Rechts der Wiederlösung 122-123

.

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51. (13. November 1480.) Abschied des Tages zu Nürnberg. Türkenhilfe zugesagt; 15000 Mann auf 3 Jahre. Bitte an den Kaiser, dass Er auf Reminiscere den Nürnberger Tag persönlich besuche und sich zu billiger Ausgleichung mit dem König von Ungarn herbeilasse.

Botschaft an den König von Ungarn: Mittheilung der beschlossenen Türkenhilfe; - Ermahnung zu friedlicher Gesinnung und Ausgleichung mit dem Kaiser im Interesse der Christenheit.

Botschaft an den König von Frankreich und Erzherzog Maximilian: Sollen beide das Ihrige zu steter Beunruhigung der Christenfeinde thun; dann Ermahnung zum Frieden und Austrag ihres Streites

. . 123-128

52. (20. November 1480. Wien.) Kaiser Friedrich an den Grossmeister des deutschen Ordens in Liefland, Bernhard, er solle an das Stift Rügen, das ein Lehen des Reiches und schon von dem verstorbenen Erzbischofe Sylvester usurpirt worden sei, Niemanden als Erzbischof kommen lassen, den Er (der Kaiser) nicht genehmigt und bestätigt hat. 128-129

53. (20. November 1480. Wien.) Kaiser Friedrich setzt den jeweiligen Bürgermeister und Rath der Stadt Gröningen zu Potestaten der Lande Westfrisland, b*

Ostergau und Westergau mit der Bestimmung ein, dieselben in des Reiches und Seinem Namen zu verwalten, Münzen zu schlagen, die herkömmlichen Tribute an das Reich zu zahlen und hierauf Eide zu leisten

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129-132

54. (24. November 1480. Wien.) Mittheilung der vorstehenden Bestimmung an viele Personen und Gemeinden Westfrieslands mit der Aufforderung, die aufgestellten Potestaten für Verwalter der Landschaft in des Reiches und des Kaisers Namen anzusehen und ihnen zu gehorsamen

132-134

55. (18. December 1480. Wien.) Kaiser Friedrich verspricht dem Gubernator des Stifts Cöln, Hermann, Landgrafen zu Hessen, dass Er ihm, wenn ein Vertrag wegen einer Geldschuld zwischen ihnen ratificirt sein wird, auf den Namen des Erzherzogs Maximilian 600 Fuder Wein zollfrei den Rhein hinab, unter Verwendung bei allen Fürsten, welche dort Zölle haben, zuführen lassen wolle. 134-135 56. (19. December 1480. Wien.) Kaiser Friedrich verkündet den Vertrag mit dem Gubernator des Stifts Cöln, Hermann, Landgrafen zu Hessen, wegen einer Geldschuld, um welche Ihm dieser aus dem Zoll zu Linz pflichtig war. Wird verwandelt in eine Abfertigung von 32000 fl. rheinisch. Die erste Verschreibung ist nichtig. Hermann wird bestätigt in den Regalien des Stiftes Cöln. Es wird ihm der Zoll zu Linz ohne Tribut auf ewige Zeit überlassen. Schutz wider den Herzog von Cleve, der des Stifts Gerechtigkeiten angreift.. 135-137

57. (19. December 1480. Wien.) Urkunde Hermann's, Landgrafen zu Hessen, in Folge des vorstehenden Vertrags. Verpflichtet sich, innerhalb 4 Jahren nach dato die 32000 fl. an bestimmten Tagen zu zahlen, bei Verlust der Freiheiten und Zölle des Stiftes Cöln..

137-139

58. (1480.) Reichs-Antwort auf dem Tag zu Nürnberg, referirt durch Graf Haug von Werdenberg.

Hat vorgebracht die Ursache, warum der Kaiser nicht persönlich erschienen ist: Schwere Kriegsgeschäfte.

Klage über Türkeneinfälle und den König von Ungarn; gegen letzteren verantwortet sich der Kaiser in 4 Punkten.

Darauf haben die Reichsfürsten 15000 Mann gegen die Türken votirt.
Berathung, wie der Krieg zu führen wäre. Heereszug, Verproviantirung etc.
Einhebung des zu Regensburg besprochenen Zehnten zur Aufbringung der

Kosten.

Botschaften an den Papst, Frankreich, Ungarn, Maximilian.

Der Cölner meint, man müsse dem Kaiser gegen Ungarn ernstlich helfen und nicht lange unterhandeln.

Austheilung der Mitwirkung zum Kriege. Haben sich alle ihrer Aufgabe unter

zogen.

Beilage: Specificirter Anschlag zu Nürnberg mehr dem Drittheil des kleinen Anschlags zu Regensburg. (Summe 11656 Mann.).

139-152

59. (S. D. 1480.) Bürgermeister und Rath zu Chur bitten Kaiser Friedrich, ihnen zu gestatten, dass sie die von dem Bischofe zu Chur um einen gewissen Pfandschilling und zur Besserung der Stadt einzulösende Vogtei daselbst, „an der „Statt buw und bessrung gelöszen“ und „daz sy die ettwas zytes hinfüro vmb ,,solichen vermelten pfandschilling vuablösig möchten behaben." .

152-153

III. Die Erzherzoge Maximilian und Siegmund, Katharina, Markgräfin von Baden, Herzogin von Österreich.

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60. (61) (3. Febr. 1479. Gratz.) Schreiben Kaiser Friedrich's an Erzherzog Siegmund als Vogt und Schirmherr des Stiftes Trient, er solle nicht gestatten, dass Johann Bischof von Trient, der sich an lhn um Schutz gewendet, von den Herrn zu Brandis und Castelbark einer Rechtssache wegen beunruhigt oder gewältigt werde.

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... 161-163

61 (62) (3. Febr. 1479. Gratz.) Kaiser Friedrich gebietet den Herrn zu Brandis und Castelbark, dass sie gegen Johann Bischof von Trient um ihrer Rechtsforderung willen nichts unternehmen, sondern sich um ihr Recht an das kaiserl. Landgericht wenden sollen. Bei Geldstrafe . . . .. 163-164

62. (63) (3. Febr. 1479. Gratz.) Kaiser Friedrich setzt den Herrn zu Brandis und Castelbark auf Ansuchen des Bischofs zu Trient einen Rechtstermin zum Austrage des zwischen diesem und ihnen schwebenden Streites. . . . 164-165 63. (64) (1. März 1479. Stadt Remont.) Maximilian, Erzherzog zu Österreich verbrieft, dass er das Herzogthum Geldern, dessen Regalien ihm Kaiser Friedrich verliehen, nicht verkümmern oder verkaufen wolle . .

. 165

64. (65) (12. März 1479.) Siegmund, Erzherz. zu Österreich, versichert dem Herzog Albrecht in Baiern eine Summe von 60000 fl. Rhein. mit seinen Schlössern Rosenburg und Hartenberg im Innthal, so dass er diese nach seinem Ableben als Pfänder inhaben und nutzen kann

. . 166-167

65. (60) (17. März 1479.) Autogr. Schreiben des Chronisten Albert von Bonstetten mit der Geschichte der Vermählung Maximilian's mit Maria von Burgund und über den Ruhm der Erzherzoge Maxim, und Siegmund

157-161 66. (26. März 1479.) Freundschaftsvertrag zwischen Matthias König von Ungarn und den Eidgenossen auf zehn Jahre. Interessen der Christenheit. - Gegenseitiger Friede. Beistand gegen Feinde. Freier Handel und Wandel. Vorbehalten den Papst, Kaiser, König von Neapel, Herzog zu Sachsen u. A.

167-170

67. (5. April 1479. Pfullendorf.) Die Bürger der Stadt Pfullendorf stellen sich unter den Schutz des Erzh. Siegmund zu Österreich und schliessen ein Bündniss zu gegenseitiger Hilfeleistung in Krieg und Vehden . . .

... 170-172

68. (3. Mai 1479.) Vergleich zwischen Erzh. Siegmund zu Österreich und den 4 Gerichten Churwalden, Lentz, Schanfick und Langenwies. Diese erkennen die Oberherrlichkeit Siegmund's; der Erzherz. hinwider belässt sie bei ihren Freiheiten, hält ihre Güter in seinen Städten zollfrei, entzieht sie nicht ihren ordentlichen Gerichten. 172-173

69. (31. Mai 1479. Innsbruck.) Erzherzog Siegmund von Österreich verleiht dem Bergwerke zu Primör Gnaden und Freiheiten.

Eigene Gerichtsbarkeit. Freier Holzschlag in den Bergwerkswaldungen. Appellation gegen Rechtssprüche bis an die erzherzogl. Kammer

173-174

70. (5. Juni 1479. Gratz.) Kaiser Friedrich erklärt auf Ansuchen des Erzherzogs Siegmund von Österreich, dass die Appenzeller, denen er gewisse

Freiheiten gegeben, diese nicht zu Abbruch des Landgerichts Rankwil gebrauchen dürfen, sondern dass sie demselben unterworfen bleiben müssen

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. 175

71. (8. Juni 1479. Stadt Rissel.) Schreiben Erzherzogs Maximilian an Kaiser Friedrich, worin er ihm seine Noth mit Frankreich und sonstige Kriegsbedrängnisse klagt und bittet, auf dem Tage zu Nürnberg Reichshilfe für ihn zu erwirken 176-178 72. (16. Juni 1479. Chur.) Ortlieb, Bischof zu Chur, offenbart den Vergleich zwischen Erzherzog Siegmund von Österreich und ihm.

Die vier Gerichte (siehe Nr. 68) bleiben bei ihren Rechten und Freiheiten. Die zwei Gerichte Schafnik und Langenwiese werden als Lehen des Stiftes Chur dem Erzherz. verliehen. Andere Streitfragen sollen auf St. Jakobstag ausgeglichen werden

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179-180

73. (16. Juni 1479.) Willebrief des Kapitels von Stift Chur zum Austrag des Streites zwischen Erzherzog Siegmund von Österreich und Ortlieb, Bischof von Chur, auf dem Tage zu Veltkirch ..

180

74. (20. Juli 1479. Gratz.) Kaiser Friedrich gestattet dem Erzherz. Siegmund zu Österreich, die dem Truchsess zu Waltpurg, Johann, verpfändete Landvogtei in Schwaben um den Pfandschilling auszulösen, und nach Belieben Andern zu verpfänden; doch müsse diese stets dem Reiche Eid und Pflicht thun . . . 180-181 75. (25. Juli 1479. Innsbruck.) Erzherzog Siegmund von Österreich verschreibt dem Herzog Albrecht in Baiern für freundlichen Schutz seiner Lande an der Etsch und am Inn 100,000 Gulden rhein. auf seinem Schlosse Fruntsberg und dem Bergwerke zu Schwatz. Stirbt Siegmund ohne Leibeserben, so solle sich Albrecht mit diesen Gütern bezahlt machen; im andern Falle ist nach Siegmund's Tode diese Verschreibung nichtig.

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181-182

76. (29. Juli 1479. Mailand.) Bündniss zwischen Bona und Johannes Galeaz Maria Sforza Herzogen von Mailand und Erzherzog Siegmund von Österreich. Gegenseitige Ereundschaft. Schutz gegen Feinde. Gegenseitige Handelsfreiheit. Auslieferung von Verbrechern

.

182-184

77. (4. September 1479. Gratz.) Kaiser Friedrich verleiht dem Erzherz. Siegmund von Österreich für treu geleistete Dienste die nach Peter's von Rorau Tode ledig gewordenen Reichslehen (Schlösser und andere Güter) .. 184-185

78. (1. Dec. 1479. Innsbruck.) Jakob v. Rusegk, Herr zu Roggenbach und Heinrich Truchsess von Wolhusen versprechen für mehrere vom Erzherzog Siegmund zu Österreich empfangene Lehen (13 Stücke) Dienst und Gehorsam. Die Veste Mittelschwarzemberg darunter sollen sie dem Erzherzoge stets offen halten. 185-186

79. (82) (21. Dec. 1479.) Verhandlung mit der Eidgenossenschaft zu Botzen. Wird zum letzten Austrag gegenseitiger Forderungen auf eine weitere Zusammenkunft hingewiesen. Vor der Hand wolle man sich freundlich sein, und namentlich mögen die Eidgenossen gegen Würtemberg beistehen

.

193-194

80. (83) (27. Dec. 1479.) Erzherzog Siegmund an den Kaiser in Betreff des Streites zwischen Graf Otto von Sonnenberg, Erwählten zu Constanz, und Ludwig von Freiberg, dem Bestätigten im Bisthume. Einige Punkte genannt, in dem Ersterer dem Letzteren genügen solle; dann werde der Erzherzog diesen zur Resignation vermögen 194-197

81. (79) (S. D. 1479.) Heinrich Graf zu Würtemberg und Mumpelgart, von Erzherzog Maximilian in Dienst genommen, entschuldigt sich gegen diesen, dass es ihm unmöglich sei, um das ausgesprochene Dienstgeld 30 Pferde zu rüsten. Er sei selbst in grosser Noth. Doch sei es sein Wunsch, dem Erzherzoge zu Dienste zu sein. Bittet um Aufschub 186-188

82. (81) (S. D. 1479.) Siegmund's, Erzherzogs v. Österreich, Botschaft an Erzherzog Maximilian in Betreff der Aufforderung des letzteren an ihn, dass er die vom Könige von Frankreich verschriebene Pension zurücklege und dessen Feind zu Gunsten Maximilian's werde.

Er meint, es sei mit dem Absagen nichts gethan, wenn nicht zugleich thätige Hilfe geboten würde. Das falle ihm aber schwer. Der Kaiser werde im Reich eher etwas zuwege bringen.

Vorschlag einer Theilung Österreichs unter sie, die drei Fürsten. Wappen, Schild und Kleinodien mögen sie von Österreich und Burgund gemeinschaftlich führen; was jeder sonst noch erben würde, gehörte ihm allein . . . .

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192-193

83. (80) (S. D. 1479? 1480?) Botschaft des Erzherzogs Maximilian (?) an den Kaiser Friedrich.

Klage über feindliche Angriffe und Friedensbruch von Seite Würtembergs. Vertrag mit Herzog Georg von Rosenhorn, nach Ausgleichung der Irrung wegen der Markgrafschaft Burgau. Einigung mit Albrecht Herzog in Baiern. Die Grafen von Sonnenberg sollen ihm Mundrichingen öffnen u. s. w.

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189-191

84. (85) (7. März 1480. München.) Freundschaftsvertrag zwischen Siegmund, Erzherzog zu Österreich, und Albrecht Herzog in Baiern, namentlich die Rechts-Modalitäten bei einer unter ihnen etwa entstandenen Irrung enthaltend 198-200 85. (86) (18. März 1480. Innsbruck.) Erzherzog Siegmund bittet den Kaiser den Austrag einer Rechtssache mit Herzog Georg bis nach Ablauf der heiligen Zeit zu verschieben

86. (87) (19. März 1480. Innsbruck.) Erzherz. Siegmund bevollmächtigt seinen obersten Hauptmann Wilhelm von Rappoltstein und seinen Hofmarschall, Ludwig v. Masmunster, in seinem Namen die Grafschaft Pfiert von Caspar, Bischof zu Basel, als Lehen zu empfangen

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87. (88) (15. April 1480. Zürch.) Die Eidgenossen an Erzherz. Maximilian in Betreff des Kriegs gegen Frankreich. Sie wollen vermitteln und rathen dem Erzherzoge ja nichts ohne ihr Wissen gegen Frankreich zu unternehmen, da sie sonst in Folge ihrer Bündnisse gezwungen wären, diesem zu helfen .. 202-205

88. (89) (16. Mai 1480. Baden.) Katharina, geb. Herzogin v. Österreich, Markgräfin zu Baden empfiehlt dem Kaiser ihrem Sohne Friedrich, den sie an ihn gesendet 205-206 89. (91) (3. Juni 1480. Innsbruck.) Erzherzog Siegmund erklärt seinem Rathe Melchior Meckau, Domherrn zu Brixen, 1061 Ducaten schuldig zu sein und sie bis nächten St. Gilgentag bezahlen zu wollen

90. (92) (16. August 1480. Görz.) Thomas Dorenperger und Stephan Hofer berichten dem Erzh. Siegmund über den Heranzug der Türken durch Kärnten Erzbischof Bernhard von Salzburg dasselbe

91. (93) (28. September 1480. Enville.) Schreiben Jolantens, Königin zu Jerusalem, Sicilien und Aragonien, Herzogin zu Lothringen und Bar an Eleonore von Schotten, Erzherzogin zu Österreich.

Dank für die ihrem Sohne Herzog Reinhart auf einer Reise desselben bewiesene gute Aufnahme

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92. (94) (25. November 1480. Innsbruck.) Eintrachts-Bündniss zwischen dem Erzherzoge Siegmund und Maximilian von Österreich zum Frommen der Häuser Österreich und Burgund.

Keine Fehde gegen einander freier Handel und Wandel bei Streitigkeiten Aufstellung eines Schiedsrichters mit gegenseitigen Räthen

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93. (95) (8. December 1480. Innsbruck.) Albrecht, Herzog in Baiern, vermittelt einen Streit zwischen Erzherzog Siegmund von Österreich einerseits und

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