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seinem Bruder Albig und Rudolph Grafen von Sulz andererseits um einer Schuld auf Nellenburg wegen

Pag.

212-214

94. (96) (14. December 1480. Wien.) Kaiser Friedrich übernimmt von den Brüdern Caspar, Ulrich und Stefan von Schwangau mehrere Lehen (den Zoll zu Ruttin, das halbe Gericht zu Puchelpach u. s. w.) und gibt sie auf deren Bitten an Erzherzog Siegmund von Österreich.

214-215

95. (84) (1480) Einigung zwischen Erzherzog Maximilian (?) und dem König von Ungarn nach Angabe der Eidgenossenschaft und durch sie zu betreiben

197-198

(Ad 95.) (S. D. 1480.) Botschaft Maximilian's (?) an den Kaiser. Mittheilung der eidgenössischen Werbung; dass Würtemberg in Nellenburg eingefallen sei; was der König von Ungarn an ihn gelangen lassen, und Bitte wegen einiger ledig gewordener Lehen.

198

96. (98) (S. D. 1480.) Beschwerdepunkte Graf Georg's von Werdenberg gegen den Landvogt Hanns Truchsess in Betreff der Grafschaft Hailigenberg 216-218 97. (99) (S. D. 1480.) Beschwerdepunkte der Stadt und Grafschaft Feringen gegen Georg Graf von Werdenberg 219-220

98. (100) (S. D. 1480.) Aufklärung über das streitige Schloss Hailigenberg. Wailand Herzog Friedrich von Österreich hat es käuflich von Albrecht von Werdenberg an sich gebracht gegen 1000 fl. jährlich und lebenslängliche Nutzniessung. Nach seinem Tode wollten es aber die Werdenberg nicht herausgeben. Daher der Streit 221-222 99. (97) (S. D. 1480?) Unterzeichnung eines Waffenstillstandes zwischen Erzherzog Siegmund von Österreich und Venedig durch Leopold Trautmannstorf und N. Rossi, Secretär der venezianischen Signorie bis zur Rückkehr beiderseitiger Botschaften nach Trient

. . 215-216

100. (90) (S. D.) Katharina, Markgräfin v. Baden, meldet dem Kaiser, dass sie auf dem Todtenbette liege und bittet ihn eine Verfügung aufzuheben, die er gegen den Leichnam ihres Bruders Albrecht („solle in ein husslin geworffen worden sein“) getroffen hat

206-207

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101. (7. December 1478. Olmütz.) Entwurf eines in böhmischer Sprache verfassten Übereinkommens zwischen Ladislaus, König von Böhmen, und Matthias, König von Ungarn,

Beide Könige führen den Titel: König von Böhmen. Ladislaus überlässt auch dem König von Ungarn „omnes civitates, terras, provincias, duces barones et militares" in Mähren, beiden Schlesien, Lausitz und den sechs Städten.

Die gegenseitigen Barone schwören beiden Fürsten.

Der Besitz ist auf Lebenslang ungestört.

Nach Matthias' Tode zahlt Ladislaus für Einziehung der obgenannten Ditionen
eine Ablösungssumme von 400,000 fl. Verpfändetes wird überdies ausgelöst.
Vor Zahlung der Ablösungssumme bleibt der status quo.
Bestimmung des Ortes der Deponirung dieser Summen.
Pön wegen nicht Erlegung oder nicht Behebung des Geldes.

Pag.

Abzug von Pfandsummen vom Capital.

Würde nach Ladislaus Tode Matthias zum Könige von Böhmen gewählt, fallen die obgenannten Ditionen ohne weiteres an Böhmen.

Gegenseitige Freiheit in Behandlung rebellischer Unterthanen.

Auslieferung von Übelthätern.

Ausgleichung von Streitigkeiten.

Reichstag in Olmütz zu Besprechungen und vorzüglich Bestimmung der Grenzen zwischen Ungarn und Böhmen und jener Mährens. Ceremoniel der Zusammenkunft.

Geleit für den Polenkönig Casimir oder dessen Vetretung durch Räthe im Gefolge des Königs von Böhmen.

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225-236

Gegenseitige Schadenersätze durch Einhebung von Steuern. u. s. w... 102. (127) (20. Jänner 1479.) Urkunde über den Verkauf mehrerer Güter von Seite der Brüder Siegmund und Heinrich Prueschinkch an Kaiser Friedrich 298-300 103. (128) (Jänaer 1479.) Botschaft des Kaisers an die Ob der Ennsischen Landstände wegen des ausstehenden Beitrages zur Bezahlung des Königs von Ungarn. Dann wegen der Irrung mit den böhmischen Edlen einen Tag ausschreiben.

301-302

104. (129) (2. März 1479. Gratz.) Unterhandlung wegen Lösung des an Simon Oberhaimer versetzten Schlosses Falkenstein. Wird ausgelöst, die Pflege bleibt ihm.

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Verbot der Einfuhr fremden Salzes von Passau herab nach Österreich; der Pfleger von Falkenstein soll das verwehren

302-304

105. (131) (14. März 1479. Gratz.) Botschaft des Kaisers Friedrich an die niederösterreichischen Landstände.

Es sei Noth, dass man die Gelder zur Bezahlung des Königs von Ungarn einmal aufbringe, sonst bedränge dieser das Land wieder. Dem Anschlag des 40. Pfunds sei auch noch nicht von Allen nachgekommen worden; einzutreiben. Friedbruch gegen Böhmen und Mähren, wie sich Einzelne zu Schulden kommen lassen, ist untersagt u. s. w.

306-307

106. (162) (S. D. 1479?) Antwort der Stände in Niederösterreich auf die kaiserliche Forderung, wegen Bezahlung des Königs von Ungarn und Einbringung des 40. Pfunds. Senden ein Register der Ausstände. Sonst auch noch wegen des von Maidburg, Marschalls; wegen Verzollung venetianischer Waaren; Besetzung des Landrechts; dass die obcrösterreichischen Stände sich weigern, zur obigen Zahlung ins Mitleid gezogen zu werden und dass der Kaiser sie dazu vermögen solle; Verzeichniss der Beisitzer zum Landrechte...

368-372

107. (132) (24. März. 1479.) Revers des Wilhelm Kadauers, dass er von gewissen Gütern, wenn sie ihm vom Kaiser zu Lehen verliehen worden sein werden, diesem den halben Theil, bei Schadenersatz, ausfolgen wolle

308-309

108. (133) (16. März 1479. Wien.) Urkunde der Abtretung des Schlosses Ort durch Jan und Heinrich von Dachau an Kaiser Friedrich. Ausgleichungssumme: 2100 ungar. Gulden. Auch Herausgabe eines Schuldscheines über 3000 fl. etc. 109. (130) (März 1479.) Botschaft des Kaisers an die Ob der Ennsischen Landstände.

309-310

Es sei dringend Noth, dass der Beitrag zur Bezahlung des Königs von Ungarn endlich aufgebracht werde. Dieser bedränge sein Land allzusehr.

Wegen der Irrungen mit Böhmen sei friedlicher Ausgleich wünschenswerth .

304-305

110. (134) (15. April 1479. Gratz.) Kaiser Friedrich vergleicht einen Streit zwischen dem Pfarrer und seinem Pfleger zu Windischgratz wegen Holz

nutzung. Dieser und alle künftigen Pfarrer dürfen aus dem streitigen Walde Brennholz nehmen

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Pag.

310-311

111. (135) (24. April 1479.) Erklärung der Landstände von Österreich wegen Bezahlung der Söldner durch Aufschläge zu Wien, Klosterneuburg, Stein und Ybs. Dann fernere Verwendung dieser Aufschläge zur Bezahlung eines Anlehens von 100,000 fl., die sie zur Befriedigung des Königs von Ungarn gegeben. Und noch andere Punkte.

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112. (136) (24. April 1479.) Bewilligende Antwort des Kaisers auf die vorstehende Erklärung der Landstände in den einzelnen Punkten

315-318

113. (137) (26. April 1479. Gratz.) Schreiben Kaiser Friedrich's an die Räthe zu Wien und Einladung an andere Edle. Mittheilung, dass der zur Ausgleichung zwischen den Rosenbergen und Schwanbergen und den österr. Landständen ausgeschriebene Landtag nicht zu Zwettl, sondern zu Krems abgehalten werden wird 318-319 114. (138) (April 1479.) Verzeichniss der Söldner die mit ihren Forderungen an die Aufschläge zu Wien, Klosterneuburg, Stein, Ybs, Linz und Gmunden gewiesen sind und dessen, was man ihnen schuldig ist.

319-323

115. (142) (2. Mai 1479. Gratz.) Kaiser Friedrich gestattet den österr. Landständen, sich für das Anlehen von 100,000 fl. mit den Landesaufschlägen, wie sie auf einem Tage zu Wien bestimmt worden sind, zahlhaft macheu

328-329

116. (143) (28. Mai 1479.) Kaiserl. Vollmacht für Haug, Graf zu Werdenberg, Reinprecht v. Walsee, Rüdiger v. Starhemberg und Siegmund v. Eitzing auf den Tag zu Krems zur Vermittelung zwischen den böhm. Edlen und den österr. Landständen 329-330 117. (145) (5. Juli 1479. Gratz.) Kaiser Friedrich bestätigt dem Leop. v. Wehingen mehrere Güter als ihm von verstorbenen Brüdern zugefallene Lehen 332-333 118. (107) (25. Juli 1479. Olmütz.) Ratification des unterm 7. Dec. 1479 entworfenen Übereinkommens zwischen Ladislaus, König von Böhmen, und Mathias, König von Ungarn, auf dem damals anberaumten Tage zu Olmütz

.

252-262

119. (108) (1479.) Bemerkung zu vorstehender Übereinkunft. Auch über die Angelegenheiten des Markgrafen Albrecht und Herzogs Johann von Sagan, der von Sachsen, Brandenburg, Bamberg, als Lehensleute der Krone von Böhmen. Endlich, dass der Domprobst von Trier wegen Beirrung Luxenburgs (böhm. Lehen) durch den Herzog von Burgund geklagt habe

262-263

120. (156) (26. Juli 1479.) Klage gegen Matthias von Spaur wegen Nichtbeachtung kais. Geleits für die Sicherheit der fahrenden Kaufleute

359-360

121. (146) (11. Aug. 1479. Gratz.) Kaiser Friedrich bestätigt und erneuert die Ordnung der Wiener Leinwandhändler-Zunft . . . .

333-335

122. (120) (18. August 1479.) Friedensvertrag in Sache der Irrung zwischen Kaiser Friedrich und den böhmischen Edlen, Wok von Rosenberg, den Schwanbergern etc. nachdem der zu Krems dafür ausgeschriebene Tag nicht abgehalten werden konnte 284-285

123. (158) (1. Sept. 1479.) Botschaft des Kaisers an die österr. Stände auf dem Tage zu Wien. Mahnung zur Bezahlung des 40. Pfundes, um die Söldner befriedigen zu können. Item zur Bezahlung der 100,000 fl. für den König von Ungarn. Sollen die Feindseligkeiten gegen Bessere Haltung des Landrechtes. Böhmen und Mähren und deren Leute eingestellt werden 361-363

124. (159) (1. Sept. 1479.) Botschaft des Kaisers an die österr. Stände auf dem Tage zu Linz.

Die Punkte wegen des 40. Pfundes und wegen der 100,000 fl., wie in vorstehender Urkunde.

363-364

Pag.

125. (104) (8. October 1479. Pressburg.) Schreiben des Königs Matthias von Ungarn an Kaiser Friedrich, worin er ihm vorstellt, seinen Ermahnungen und Warnungen Gehör zu geben und den flüchtigen und rebellischen Erzbischof von Gran nicht auf dem erzbischöflichen Stuhle von Salzburg zum Nachtheile des davon vertriebenen rechtmässigen Erzbischofes zu belassen. Es wäre dies eine causa belli, denn er würde den Salzburger in Schutz nehmen 244-246

126. (160) (14. October 1479. Gratz.) Kaiser Friedrich übergibt dem Heinrich Prueschink das kais. Schloss Sermingstein in pflegweise und gegen Ablieferung von 1500 Pfund Pfennig aus der dortigen Maut. Oberherrlichkeit gewahrt. (1480.) Verlängert auf 1 Jahr

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(30. November 1481.) Neuerdings verlängert auf 2 Jahre

364-365 366

127. (163) (6. Dec. 1479.) Die Brüder Siegmund und Heinrich Prueschink beurkunden den Verkauf mehrerer Gülten und Güter an Kaiser Friedrich. . 372-378 128. (109) (18. December 1479. Gratz.) Einigung zwischen Kaiser Friedrich und den von Frangipan (Vater und Sohn). Aller Zwist sei beigelegt. Wiedergabe entzogenen Eigens. Auf Friedbruch von Seite der Frangipan steht eine Pön von 10,000 ungarischen Gulden .

. . 263-266

129. (110) (21. Dec. 1479. Gratz.) Verzichtleistung der Frangipan auf das dem Kaiser nach Ulrich's von Cili Tode anheimgefallene, von ihnen unrechtmässig in Besitz genommene Dorf Geroltsau. Beirren sie den Kaiser noch einmal in dessen Besitz, so zahlen sie 10,000 ungarische Gulden Schadenersatz . .

266-267

130. (139) (1479.) Anbringen der niederösterr. Landstände an den Kaiser; wegen Bezahlung des Königs von Ungarn; wegen Ausstand des 40. Pfundes; wegen Anweisung auf die Landesaufschläge zur Einbringung mehrerer Anlehen, u. A. 323-324 131. (140) (1479.) Kaiserliche Antwort auf vorstehendes Anbringen. (Nicht auf alle Punkte) 325-326

132. (141) (1479.) Auf dem Tag zu Linz.

Beitrag der oberösterr. Stände zu dem Anlehen von 100,000 fl.: 32000 Al. Eintreibung des Anschlags des 40. Pfundes innerhalb 8 Tagen. Man will auf den Tag zu Krems kommen. Es soll der König von Böhmen auch eingeladen werden, seine Räthe dahin zu senden, in Sachen der Rosenberge und Schwanberge mit den österr. Landständen. Geleit für sie 326-328 133. (144) (1479). Aufzählung einiger Gebrechen in der Verwaltung der Steiermark und Antwort des Kaisers darauf. 330-332 134. (121) (S. D. 1479.) Friedensvertrag zwischen Kaiser Friedrich und Ladislaus, Könige von Böhmen 285-288

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135. (122) (S. D. 1480.) Bemerkungen des böhmischen Gesandten zu einigen Punkten der (sub 121) bemerkten Einigung

136. (123) (S. D. 1480? Wien.) Entwurf (?) des obigen Vertrags zwischen Kaiser Friedrich und dem Könige von Böhmen .

288

289-290

137. (102) (1479?) Botschaft des Königs von Ungarn an Kaiser Friedrich. Die bedungenen 100,000 fl. seien noch immer nicht bezahlt. Er könne sich nicht auf Verlängerung des Termins einlassen; diese Entschädigung für Wiedergabe so vieler Städte und Schlösser sei ohnedies gering.

Klagen gegen den Kaiser: Einsetzung des dem Könige von Ungarn feindlichen Erzbischofs von Gran im Erzbisthume Salzburg. Bedrückung der ungarischen Kaufleute in der Steiermark und in Österreich. Abschliessung aus dem Oberlande kommender Waaren gegen Ungarn. — Fälschung ungarischer Münze. — Nöthigung der Kaufleute, die alte Strassen nach Ungarn zu verlassen und über Gratz zu ziehen und andere Nöthigung derselben.

Der Kaiser möge solche Neuerungen abstellen

Pag. 236-239

138. (103) (S. D. 1479.) Antwort des Kaisers auf die vorstehende Botschaft

des Königs von Ungarn.

Wegen Zahlung der 100,000 fl.: Der König solle sich nicht wundern. Österreich sei arm und verwüstet und er die Ursache.

Wegen des Erzbischofs von Gran: Der Kaiser halte seine Einsetzung in Salzburg für erspriesslich, werde übrigens die Folgen schon verantworten.

Wegen Bedrückung der ungarischen Kaufmannschaft: Der König von Ungarn habe zuerst gegen Österreich solche Massregeln vorgenommen und den Kaiser dadurch zu Repressalien gezwungen. Übrigens seien die Strassenzüge nichts Neues.

Wegen der Münzfälschung: Der Kaiser wisse nichts davon, wohl aber, dass in Ungarn österreichisches Geld verderbt worden sei . .

240-243

139. (105) (S. D. 1479?) Beschwerdepunkte von Seite des Kaisers Friedrich gegen den König von Ungarn dargelegt.

König Matthias habe wider die Verabredung zu Gmunden sein Heer nicht aus den kaiserlichen Landen gezogen. Dieses fahre fort das Land zu brandschatzen. Dörfer werden niedergebrannt und Bürger geplündert. Der Kaiser werde seinen Söldnern, die Ungerechtes unter dem Schutze des Königs Matthias verlangen, preisgegeben. Der König nehme den rebellischen Erzbischof von Salzburg, einen Unterthan des Kaisers, wider alle Verträge in Schutz, da doch der Kaiser dem Erzbischof von Gran keinen widerrechtlichen Vorschub geleistet. Und andere Gewaltthaten 246-249

140. (106) Änderungen und Zusatzartikel (11 an der Zahl) zum Texte der vorstehenden Beschwerdeschrift 249-252

141. (147) (1479?) Postulate der vier österreichischen Stände auf dem Landtage zu Enzersdorf.

Unter Anderem: Dank an den Kaiser für neue Münze.

Wegen Beschränkung

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der Juden in Geldgeschäften. Befriedigung der Söldner. Ernennung eines Stellvertreters in Kaisers Abwesenheit. Mittel und Wege zu machen, die Feinde aus dem Land zu bringen. Fremde Kaufleute sollen ihre Waaren in Wien niederlegen etc. etc.

335-339

142. (148) (S. D. 1479?) Sechzehn Artikel, die Gerechtsame der Stadt Wien betreffend und Antwort auf Forderungen

339-340

143. (149) (S. D. 1479?) Zur Münzordnung 144. (150) (S. D. 1479?) Idem . .

341-342

342-344

145. (151) (S. D. 1479?) Anbringen der Landstände wegen eines ordentlichen Münzmeisters. Dann was der Anwalt zu thun hat. Und Ordnung fremder Kaufmannschaft in Wien, um die Vertheuerung des Silbers und Goldes zu verhindern. 344-349 146. (152) (S. D. 1479?) Antwort des Kaisers auf das Anbringen der Stände bezüglich der Münzordnung 349-354

147. (153) (S. D. 1479?) Botschaft des kais. Landmarschalls, Grafen Mich. v. Maidburg, an seinen Herrn mit Vorstellungen und Beschwerden. Man will ihn vom Amte nöthigen; er würde nur dem kaiserl. Befehle weichen. Klage wegen Gehaltsherabsetzung (600 Pf.), wegen rückständigen Solds . . 354-355

148. (154) Forderungen des kaiserl. Landmarschalls in Betreff seiner Herrschaft und anderer Sachen.

Will das Forstamt zu Burkersdorf, Hadersdorf und Aland. Dazu jährlich 1000 ungar. Gulden. Den alten ungeschmälerten Sold für das Marschallamt. 160,000 fl. die ihm auf Augsburg von der peenfell wegen" vom Kaiser verschrieben sind. Rückständigen Sold.

"

355-357

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