Urkundenbuch der Stadt Freiburg im Breisgau, Volumen2

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Contenido

und CCCXXVII Die Stadt huldigt
56
Beſoldungen der ſtädtiſchen Aemter
83
Abzugsgebühr und Bürgereid
93
Dingrodel von Kirchzarten
97
Dingrodel von Zarten
111
Rathsbeſchlußüber Reinhaltung der Straſſen
126
Lehenbrief über Altabelhauſen
135
Berkmeiſter
175
Nachtrag zum lekten Kriege mit Grafen
184
Schultheiſſenamt
210
Nro Seite
216
und CIII Ausgleichung mit Heinrich Kolman
220
Rathsbeſchluß gegen Rudolph von Kirch
234
Tröſtungsbrief für Grafen Konrad von Freiburg
236
Friede zwiſchen Deſterreich und der Stadt
248
Uebereinkunft mit Baſel wegen des Gerichtes
250
Nro Seite CXXIII Sühne zwiſchen Breiſach und Freiburg
252
und cxxy Friedrich von üſenberg und Hein rich von Schwarzenberg treten in den Dienſt der Stadt
253
Verordnung wegen der Gefangenen
255
Waffenſtilſtand mit den Herrn von Staufen
256
Urfende des Wilhelm Kolman
257
Bürgerbrief des Herrn Arnold v Bürglen
259
und CXXXI Sühne mit den Herrn von Staufen
260
Rechnungen der Stadt
261
Flucht des Pabſtes Jobann XXIII
264
CCCCLXXXVI Gaſtwirthe fönnen nicht in den Rath
265
Rechnungen der Stadt
269
Gefangenſchaft des Grafen Hanns
271
CXXXVIIÌ Der alte Runs und der Dietenbach bei Haslach
276
Bannbriefe des Pabftes gegen Kaiſer Ludwig
277
Bürgſchaft des Schultheiſſen
278
Urfehde
279
Graf Hanns von Freiburg roll geſchirmt werden
281
Weihnachtpfenninge Pathengeſchenke Bit ten für Gotteshäuſer u f tv
283
Urfende
285
Sühne zwiſchen Villingen und Freiburg
286
Tröftungsbrief für die Stadt Neuenburg
287
Erzherzog Ernſt verwahrt ſich gegen die Ueber
290
Strasburg und ihrer Ritterſchaft
298
Nro Seite
301
Lanografſchaft
303
Eheſteuer der Gräfin Anna von Freiburg
319
Bundbrief des Herrn Diethelm von Staufen
330
Bürgerbrief der Gräfin Anna von Freiburg
336
Schuldbrief des Grafen Friedrich von Frei
422
Legte Ausgleichung mit Wilhelm Kolman
434
Uebereinkömmniß der Städte Freiburg
440
Neuer Freiheitsbrief von Kaiſer Karl
454
Nro Seite CCXLIII Die Herrſchaft Freiburg geht an Grafen Egon über
466
Gräfin Clara entläßt die Stadt Freiburg ihres Eides
470
und CCXLVI Gelőbniß des Grafen Egon beim Antritt der Herrſchaft
471
Zinsverſchreibung für die Gräfin Klara
474
Bundbrief für die Burg Lichteneck
475
Der Kaiſer beſtätigt die Richtung zwiſchen Grafen Egon und Gräfin Klara
477
und CCLI Landgrafſchaft und Juden
478
Bürgerbrief der Gräfin Klara
480
CCĻIII Minge und Schlagſchak
482
Sarungen der Geſellſchaft zum Gauch
483
und CCLVI Freiburg darf verſchriene Leute vor Gericht ziehen und Geächtete aufnehmen
486
Die Meier von Kürnberg treten in den Dienft der Stadt
488
Rathsbeſchluß wegen Forderungen der Herrſchaft
490
und CCLX Urkunden der Herzogin Anna von Teck
491
Zinsverſchreibung der Stadt
493
Die Edeln von Tannegg treten in den Dienſt der Stadt
495
Tagſagung in der Mißhelligkeit zwiſchen dem Grafen und der Stadt
498
Bundbrief der Stadt Endingen
499
Freiburg fordert Bern zu Hülfe auf
500
Tröſtungsbrief für die Zeit der Waffenruhe
502
Neue Tagſakung zu Schlettſtadt
503
und CCLXIX Sühne mit Klaus und Berthold Zorn und Klaus Maler
504
Nro Seite CCLXXI Verabredung wegen Auskauf von der Herr Tchaft
506
Waffenruhe auf einige Tage
507
Neue Waffenruhe
509
Abzugsgeld bei Aufgabe des Bürgerrechts
511
CCLXXVI Die Stadt ledigt ſich von ihrer bisherigen Herrſchaft
512
Kaufbrief über Badenweiler
529
Zuſage der Herzoge von Öſterreich we gen ihres Landvogts
532
Selbſtübergabe der Stadt an Öſterreich
533
Neue Verfaſſungsurkunde
539
Sühne mit Konrad von Ortenberg Jo hann Efel und Ruprecht von Tierſberg
546
und CCLXXXIII Mißhelligkeit der Stadt mit Grafen Egon wegen Unfoften
547
Zodrodel
549
Waffenruhe mit dem Herrn Georg von Geroltsed und ſeinen Helfern
553
Herzog Leopold überträgt dem Markgra fen von Baden die Landvogtei im Breisgau
554
Huſſitenkrieg
692
Polizeiordnungen
719
Urtheil des Lehengerichtes gegen den Mark
719

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Página 263 - Croacien etc. kung bekennen und tun kunt offenbar mit disem brief allen den, die in sehen oder hören lesen...
Página 1 - Kunig , zu allen Zeiten merer des Reichs, vnd Kunig zu BeHeim. Bekennen vnd tun kunt offenlich mit disem brief, allen den die yn sehe», oder hören lesen.
Página 41 - Wir leupolt von gots gnaden hertzog ze oesterrich ze steyr ze kernden vnd ze krain graf ze tyrol...
Página 101 - ... vnd sol sweren mit der andern hant, darmit ist sin gnug. Wer aber deheinem geswornen knechte pfant entwert, der bessert dem herren drü pfunt vnd ein helbling. Wenne die pfant koment in den hof, vnd wer si dannen nimet ane vrlob, der bessert ouch dem herren drü pfunt. Wer ouch ein etzze matten hette in dem gerichte, der sol einer jucharten breit vmb vnd vmb im sinen schaden gelten, und git keinen schutz, er tete es denne gern, so bessert er den einung als recht ist, es sige nachtes oder tages.
Página 264 - ... vnsern vnd des richs vndertanen vnd getrüen ernstlich vnd vesticlich mit disem brief, das sy...
Página 120 - ... koste. Bedarff aber der man sin fürbas, so sol der vogt mit ime varen, vnd sol der man, der sin bedarff ime sin koste gen, die er verzert vf dem wege da er in mit ime füret. Wer ouch des vogtes hulde verlüret , der sol friden han von dem tag, so er sü verlüret, drie tag vnd sechs wucha, die wil sol er werben vmb sin hulde, mag er aber sin hulde nit erwerben in der frist, so sol in der vogt geleiten enmitten vf den Ryn, vnd sol ime enkeinen schaden tuon weder an lib noch an guot, vnd sol...
Página 116 - ... gelten nach dem als biderbe lüt erkennent, des es wert sie. Breche ouch der wägen deheiner, oder viele er vmb vnder dem win , also das der win verloren wurde, wa daz beschicht vf des gotzhus eigen davon, das der wege ze böse wäre , vff wes lehen das beschäche , der sol den witt gelten dem gotzhus, dauon das er den wege nüt besser het gemacht.
Página 288 - Fridreich, von yots gnaden Hertzog ze Oesterreich, ze Steyr, ze Kernden und ze Krain, Graf ze Tyrol, Embieteu unserm lieben, getrewen Chrixtoff-eln, dem Fuchs von Fuchsperg, unser gnad und alles gut.
Página 103 - ... vnd sol den in dem huse verbieten an der herren stat. Sprichet aber der huswirt: nemet jn, vnd füret jn , wa ir wellent! so mügent si jn wol nemen, vnd jn berechten , als er denne geworben hette. Wolt aber er jn uüt herus geben, so sol er jn in dem huse berechten, das dem gericht noch nieman von jme kein schade besehene.
Página 100 - Sleht ouch einer den andern ze tode, vnd wirt der begriffen, der den schaden het getan, da sol man bare gen bare stossen, ist das man klaget.

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